36 Kommentare

  1. cathleen sagt

    Bis zum jetzigen Stand gewinnt meines Erachtens Heilmann die Wahl… (20:28 Uhr) … na mal sehen…ich lese morgen weiter 😉

  2. Matthias Mantei sagt

    Ich danke allen die mir die Daumen gedrückt oder Ihre Stimme gegeben haben.

  3. Warmbader sagt

    Toller Service, danke dafür. Zwei Tage schneller als die Lokalpresse.

    Was sagt denn der Usedomer Ring über die 180 Grad-Drehung in Sachen eine Insel – eine Gemeinde bei Herrn Heilmann?

  4. Matthias Mantei sagt

    Redaktionelle Anmerkung zu 20.02
    Ich habe auf die Frage des Herrn Saupe zu einer eventuelle Kandidatur gegen den Gewinnner geantwortet:
    „Ich bin seit 1994 CDU Mann, und solange ich Mitglied der CDU bin, werde ich niemals gegen einen CDU Kandidaten antreten.“
    Das ist ein deutlicher Unterschied zu dem was Jürgen hier der Masse mitgeteilt hat, ich sehe jedoch ein, das dies in der schnelle zu einer verkürzten Darstellung, also ohne Vorsatz, kommen kann.
    Im Übrigen haben, wenn es um meine Person ging, sich CDU Mitglieder in der Vergangenheit nicht so verhalten. Aber Geschichte.

  5. Jürgen sagt

    Hallo Matthias,

    stimmt, das ist der Originalwortlaut, hast Du so gesagt. Aber ich konnte beim besten Willen nicht so schnell schreiben, um alles festzuhalten,was ihr gesprochen habt.

    Ich habe es oben entsprechend eingefügt.

  6. Joachim Saupe sagt

    Habe ganz vergessen allen zu danken, die am gestrigen Abend mitgearbeitet haben. Die Beteiligung war vollkommen in Ordnung. Z.B. waren bei der Nominierung der Landratskandidaten und des Landtagskandidaten „nur“ ca. 10% der Stimmberechtigten. Fast 50% und ca. 20% Entschuldigungen (in einer Region die vom Sommertourismus lebt ist der November die Haupturlaubszeit) ist ein tolles Ergebnis. Der zweite Kommentar von Matthias gibt mir aber zu denken. Vor gut 2 Wochen hat er mich noch persönlich gebeten, ihn für eine Kandidatur in den Landesvorstand am morgigen Tag vorzuschlagen, was ich auch gerne getan habe. Vielen Dank auch an Jürgen Merkle.

  7. Jürgen sagt

    Nichts zu danken. Ich fand es sehr gut, dass ihr die Veranstaltung öffentlich abgehalten habt.

    Die Beteiligung bei euren Landrats- und Landtagskandidaten müsste euch eigentlich sehr zu denken geben. Wenn man sich die ansieht, war die Beteiligung gestern tatsächlich ein Erfolg.

  8. Matthias Mantei sagt

    Hallo Jokel, ich weiß nicht was Dir zu denken gibt, wenn ich eine redaktionelle Korrektur vornehme. Auch weiß ich nicht, was die Kandidatur zum Landesvorstand damit zu tun hat. Aber auch hier nehme ich gleich die Gelegenheit in Anspruch und teile mit, dass ich meine Kandidatur zurückgezogen habe. Der Grund ist ganz einfach. Ich kann mit einem Wahlergebnis wie dem gestrigen persönlich gut leben, aber ich kann mit einem Wahlergebnis wie dem gestrigen nicht für den Landesvorstand kandidieren. Dies ist meine Auffassung und Einstellung zur Klarheit und politischen Hygiene. Wer nicht einmal in seinem eigenen Ortsverband die Mehrheit bekommt, muss auf eine Kandidatur auf Landesebene verzichten, wie schon gesagt (innerparteilich) politische Hygiene. Alles hängt mit allem zusammen.

  9. Franzi sagt

    Das von der unaussprechlichen Partei war bestimmt nicht nur ein Beobachter, das war auf Garantie ein Mitbewerber.

    Jedenfalls ist das Rennen eröffnet.

  10. Jürgen sagt

    @ Matthias

    Mit deiner Einstellung, die ich sehr gut finde, dürfte es eher schwierig werden mit einer Parteikarriere. 😉

  11. Matthias Mantei sagt

    Lieber Jürgen, ich bin (hoffentlich) immer meiner Überzeugung,dem Menschen zu dienen, treu geblieben. Diese Überzeugung kommt aus meinem christlich geprägten Weltbild, verbunden und verfestigt durch jahrelanges Arbeiten auch und insbesondere in sozialen Brennpunkten. Meine Aufgabe habe ich u.a. darin gesehen hauptamtlichen Politikern, welche über ein gesundes Maß hinaus in politischen Funktionen saßen und sitzen, meine Realität, das normale Leben in allen Facetten näher zu bringen und sie an ihren Auftrag zu erinnern. Ich denke. dass habe ich in der Zeit als Abgeordneter des Landtages MV, hier insbesondere als Sozialpolitischer Sprecher meiner Fraktion bewiesen.
    Eine Parteikarriere war niemals und wird niemals mein Ziel. Dazu fehlen mir die charakterlichen Voraussetzungen.

  12. Joachim Saupe sagt

    Lieber Matthias, so richtig sprunghaft bin ich wohl nie gewesen. 1984 im CDU – Ortsverband Heringsdorf eingetreten und mit sofortiger Wirkung, unter der Führung von Herrn Günter Hagenstein, in den damaligen Vorstand gewählt. Trotz Höhen und Tiefen immer für eine starke CDU gearbeitet und treu geblieben. Nach meiner Frage gestern hast Du Dich umgedreht und folgendes ausgeführt: „Diese Frage erübrigt sich, einmal CDU immer CDU, ich stehe als CDU Mitglied in diesem Fall nicht zur Verfügung und werde den CDU Kandidaten unterstützen.“ Deine Kommentierung läßt leider etwas Anderes erahnen. Möglicherweise verstehe ich sie auch bloß falsch?! Du warst ein Kontrahent auf Augenhöhe und wir hätten mit Dir auch die Bürgermeisterwahl gewinnen können. Davon bin ich nach wie vor überzeugt. Jetzt hat sich aber eine Mehrheit für Thomas entschieden. Und mit Thomas sind die Wahlchancen zur Zeit einfach noch besser, meine ich. Hier spielt die kommunalpolitische Erfahrung und der Bekanntheitsgrad eine große Rolle. Matthias in 7 Jahren werden die Karten neu gemischt. Bleibe bei uns und unterstütze unseren Wahlbewerber. Viele haben ihm Sprunghaftigkeit vorgeworfen, auch Du gehörst dazu. Hoffentlich kehrt sich diese Einschätzung jetzt nicht um. Bleib einfach bei uns und spann Dich nicht vor den Karren von selbsternannten Kompetenten, die ja bekanntermaßen hier nicht einmal ein Kreistagsmandat errungen haben.

  13. Ablenkung sagt

    oh Jockel in 7 Jahren werden die Karten neu gemischt? Heißt das hier wird nicht an den Sieg des eigenen Mannes geglaubt? Oder wird davon ausgegangen, dass man nach 7 Jahren den eigenen Bürgermeister nicht mehr will? Das lässt ja tief blicken Jockel… Mathias habt Ihr jedenfalls schön verbrannt.

  14. Matthias Mantei sagt

    Also was eine Klarstellung so alles an anderen Gedanken hervorbringt.
    Ich lass dies mal eher unkommentiert.
    Aber ich gebe zu, da sind neue Gedankenansätze dabei, da habe ich mal wieder was zum nachdenken.
    Eine Anmerkung aber doch:
    Niemals habe ich mich vor einen Karren spannen lassen, habe meinen eigenen Kopf zum denken und fälle meine Entscheidungen frei.

  15. Joachim Saupe sagt

    Hallo Ablenkung, ob Matthias verbrannt ist und durch wem, die Frage kann er wohl nur selbst beantworten. Für mich hat er eine demokratische Wahl verloren, was jährlich tasendfach vorkommt. Für mich ist er deswegen nicht verbrannt! Wenn Herr oder Frau Ablenkung jetzt schon weiß wie die Wahl ausgeht und was in sieben Jahren geschieht dann verfügt er meines erachtens über hellseherische Fähigkeiten. Ganz nebenbei sind in den kommenden 7 Jahren auch noch Bundes-, Landtags-, Kreistags- und Kommunalwahlen.
    Kann aber auch sein, dass hier ein Mitbewerber um das hohe Wahlamt versucht zu sticheln, davon ist wohl eher auszugehen. Matthias halte ich für einen guten Christdemokraten und aus meiner Sicht hat er noch zahlreiche Chancen in seinem Leben. Er ist überhaupt nicht verbrannt und schon gar nicht verbrannt worden Herr AbLEnkung oder besser FeigLing.

  16. Jörgen Bosse sagt

    @warmbader
    Sie haben den Usedomer Ring angesprochen. Als sein Vorsitzender möchte Ihnen ich unsere Sichtweise auf die Ereignisse in Heringsdorf mitteilen. Sicher hätten wir uns von dem Kandidaten der CDU ein klares Bekenntnis zu „Eine Insel – eine Gemeinde“ gewünscht. Aber es waren die jetzt Verantwortlichen der Gemeinde Heringsdorf die Zwietracht auf dieser Insel gesäht haben. Hier sei nur an die unerträglichen Vorgänge um die KTS und die UTG erinnert. Oder wie ist es in der Gemeinde Heringsdorf inzwischen um den Datenschutz bestellt. Unserer Kenntnis nach befindet sich der Hauptverantwortliche für den Skandal immer noch in der Gemeindeverwaltung und… ? Oder betrachten Sie sich das Hickhack um die Ortsmitte Bansin. Ich könnte Ihnen jetzt viele Beispiele nennen, wo es in der Gemeinde im Argen liegt. Die Hauptaufgabe eines künftigen Bürgermeisters wird das Aufräumen in der Gemeinde sein und wieder einen guten Weg der Zusammenarbeit mit den anderen Inselgemeinden zu finden, egal von welcher Partei oder Wählergemeinschaft er unterstützt wird. Die finanziellen Zwänge werden über kurz oder lang gar keine Wahl lassen und den Zusammenschluss erzwingen. Oder wir werden den Wettbewerb mit anderen Ferienregionen verlieren. Der Usedomer Ring wird sich weiter aktiv für das Ziel „Eine Insel – eine Gemeinde“ einsetzen. Aber auch wir sind Realisten und wissen, dass es ein langer und schwerer Weg sein wird.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jörgen Boße
    Usedomer Ring

  17. Matthias Mantei sagt

    Lieber Ablenker, ich würde es sehr begrüßen das solange mir Ihre Identität unbekannt ist, Sie mich nicht dutzen bzw. mich nicht nur beim Vornamen nennen.
    Lieber Herr Boße, zu diesem Thema habe ich in meinen Darlegungen Stellung bezogen. In Kurzform gesagt, ist dieses nach derzeitiger Rechtslage nicht möglich. Aber die Denkprozesse dürfen immer wieder diesbezüglich geführt werden. Es sollte ein ergebnisoffener Diskussionsprozess sein. Ideolgische Prägungen sollten dabei absolut außen vor bleiben, ja sie verbieten sich von selbst, wenn man als politischer Mandatsträger Verantwortung für unsere Einwohner, für unsere Insel empfindet. Oportunismus ist hier völlig falsch. Davon gibt es leider viel zu viel. Gerne werde ich den Gedankenaustausch mit allen führen, welche es ehrlich meinen, ohne den Gedanken des Eigennutzes.

  18. Jörgen Bosse sagt

    Lieber Herr Mantei, ich schätze Sie persönlich sehr. Es geht mir auch mehr um die Sache. Nach der Kreisgebietsreform wird jetzt in der Landesregierung an der Mindestgröße von Gemeinden gearbeitet. Im Gespräch ist eine Mindestgröße von 1000 bis 2000 Einwohner je Gemeinde. Damit wäre ein erster Schritt getan. Rechtlich gesehen steht einer Fusion der Inselgemeinden auch heute schon nichts im Weg. Auf freiwilliger Basis sind derartige Fusionen jederzeit möglich, wenn man es will. Ich persönlich würde sogar eine Gemeinde für den Altkreis Wolgast bevorzugen. Jeder sollte sich mal die Frage stellen, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben könnten. Die Interessanteste dürfte die Bildung von Stadtwerken sein. Mit Lubmin als Partner könnten dann niedrige Gas- und Strompreise für unsere Einwohner erzielt werden. Und im Querverbund könnte endlich mal ein guter Busverkehr organisiert werden, der auch bezahlbar ist. Eine eigene Zulassungsstelle und ggf. auch das schon so oft geforderte eigene Kfz-Kennzeichen wären möglich. Oder die Frage der Schulstandorte, ein B-Plan der die Zersiedelung unserer Insel verhindert und die Lösung unserer Verkehrsfragen, alles machbar, da dann die Verantwortlichen nicht mehr nur ihren Kirchturm
    sehen würden. Und es funktioniert! Sehen Sie sich unserem Wettbewerber Sylt an. Eine Insel, eine Gemeinde!!! Ich stehe für Diskussionen in dieser Frage gerne jederzeit bereit.
    Ihr Jörgen Boße

  19. Joachim Saupe sagt

    Ich denke mindestens 80% glauben nicht daran was hier suggeriert wird! Wo gibt es denn eine solche Gemeinde als Beispiel. Aus über 20 mache 1 und alle Probleme lassen sich lösen. Ich hoffe sehr das wir es nie auf einen Beweis ankommen lassen und uns den Wettbewerb der Tourismsregionen auch weiterhin stellen. Groß und viel ist nicht immer gut oft ist klein aber fein besser! Das arrogante Getue geht vielen mächtig auf den Senkel.

  20. Matthias Mantei sagt

    Lieber Herr Boße, bei der Bildung von Stadtwerken, ich nenne diese gerne Inselwerke, oder der Gründung eines Querverbundes für den Busverkehr bin ich absolut bei Ihnen. Mit mir sofort. Hier ist in den letzten zwanzig Jahren alles nur mögliche verschlafen worden. Wir haben jetzt die vermutlich letzte Chance hierfür noch Bundesmittel zu erhalten, ich sage nur das Stichwort Energiewende.
    Aber die Beobachtung der politisch Handelnden auf unserer Insel läßt erwarten, dass auch diese letzte Chance verstreichen wird. Die Kirchturmpolitik wird die Zukunft unserer Insel massiv gefährden bzw. wird diese der Zukunft unserer Region im Wege stehen. Für mich unfassbar, aber leider Realität.

  21. Joachim Saupe sagt

    Ich behaupte, dass Kirchturmdenker weder die Insel gefährden noch Entwicklungen behindern. Unwirtschaftliche Busverbindungen werden nicht durch eine größere Gemeinde wirtschaftlicher. Für Eure Thesen gibt es nicht andeutungsweise einen plausiblen Beweis. Wenn es natürlich keine Kirchturmdenker mehr geben und die Lösungen auf kurzem weg über das Ehrenamt durch Hauptamt ersetzt werden soll, dann macht es. Aber ich versichere Euch dieser Weg ist der falsche und wird sehr teuer! Für mich sind die meisten Kirchturmdenker engagierte Kommunalpolitiker. Einige davon sind sehr lange in Amt und Würden. Sie haben viele Veränderungen mitgemacht und über 90% hat nicht verschlafen sondern mitgestaltet. Hört bloß auf diesen Menschen so etwas einzureden.

  22. Matthias Mantei sagt

    Hallo Jokel, ich verstehe Dich nicht. Es geht darum Einnahmen für die Daseinsvorsorge der Gemeinden zu erwirtschaften um in einem steuerlichen Querverbund Ausgaben wie z.B. öffentlicher Nahverkehr finanzieren zu können. Wir können diesen Ansatz auch verwerfen und alles aus den Steuereinnahmen der Gemeinden finanzieren. Aber spätestens mit dem ersten Jahresabschluss Doppik wird dies kaum noch gehen.
    Beispiele für das funktionieren gibt es genug in Deutschland. Man muss vielleicht sein Blickfeld mal erweitern.
    Das hat nichts mit einer Insel eine Gemeinde zu tun. Das ist wirtschaftliche Notwendigkeit zur Sicherung der Daseinsvorsorge unserer Gemeinde, der Gemeinden der Insel . Wird es nicht getan, geht mittelfristig die Selbständigkeit der Gemeinden aufgrund der finanziellen Situation Schritt für Schritt verloren.
    Wenn Du solche Positionen hier vertritts, was legitim ist, musst Du aber auch folgende Frage beantworten. Woher nimmst Du das Geld für die zu erledigenden Strukturmaßnahmen, hier energetische Sanierung der Therme, Sanierung Straßen und Gehwege ect.pp in unserer Gemeinde? Aus unserem Haushalt? Bin ehrlich gespannt auf Deine Antwort.

  23. Jörgen Bosse sagt

    Sehr geehrter Herr Saupe, ich suggeriere nichts und ich verbitte mir Äußerungen, wie arrogantes Getue. Es ist Ihre Ignoranz oder Unfähigkeit sich den Fragen mit sachlichen Argumenten zu stellen. Die Insel Sylt ist bekanntlich nicht ein ödes Eiland mit ländlicher Ausprägung. Dort haben sich 18 Gemeinden zu einer Inselgemeinde zusammengeschlossen. Und es funktioniert. Es gibt eine Inselverwaltung. Ich habe nicht gehört, dass Sylt in den letzten Jahren irgendwie eine negative Entwicklung genommen hat. Sollte es Ihr ernstes Interesse sein, sich ernsthaft mit dem Thema zu befassen, spendiere ich Ihnen einen Tagesausflug zur Insel Sylt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jörgen Boße

  24. Joachim Saupe sagt

    1. Ich will nicht nach Sylt da ich überzeugt bin hier ist es schöner!
    2. Ich werde mich kundig machen ob der Zusammenschluss der Gemeinden auf Sylt mit Usedom vergleichbar ist!
    3. Ich werde mich kundig machen ob sich die touristische Infrastruktur nach den Zusammenschluss nachhaltig verbessert hat und den Enflluss auf Gästezahlen prüfen!
    4. Zahlreiche Gäste die früher nach Sylt gefahren sind machen jetzt auf Usedom Urlaub!
    5. Ich halte es für arrogant wenn man engagierte Kommunalpolitiker als Kirchturmdenker bezeichnet und ihnen suggeriert sie haben verschlafen oder gefährden die Insel.
    6. Ich kann auch nichts dafür wenn jemand der Meinung ist er müsse bellen!
    7. Ich halte es auch für ein Gerücht, dass die Daseinsvorsorge nur über riesige zu sichern ist!
    8. Ich halte es weiterhin für ein Gerücht, dass es unsere letzte Chance ist!
    9. Zieht mit diesen Gedanken in den Wahlkampf und laßt unsere Einwohnerinnen und Einwohner antworten!
    10. Ich stehe für die Stärkung der Gemeinden und den Wettbewerb!
    11. Ich bin gegen Gleichmacherei, stehe aber für Einheit durch Vielfalt!
    12. Wenn das ignorant ist, dann bin ich wohl ignorant!

  25. Matthias Mantei sagt

    Lieber Jokel, Du hast nichts mit Substanz von Dir gegeben, meine Frage einfach nicht beantwortet. Warum wohl?
    Außer Frasen, Frechheiten, Dummheiten, Ignoranz und Unterstellungen hast Du einfach nichts zur Diskussion um Zukunftsgestaltung beizutragen. Zu offenen Diskussionsprozessen bist Du scheinbar nicht fähig, da Du andere Sichtweisen und Meinungen nicht akzeptieren kannst. Wenn es um konkrete Lösungsansätze und Ideen geht, hast Du nichts zu sagen. Du bist fähig zu persönlichen Angriffen, jedoch unfähig in die Zukunft zu denken. Als Frontmann der CDU Dreikaiserbäder ist das meiner Meinung nach leider viel zu wenig.

  26. Peter Panther sagt

    Ich erinnere an die Veranstaltung zum Thema „Verbandsgemeinde“ aus dem Frühjahr. Das zum Beispiel wäre auch ein Ansatz für Usedom – zumindest als Beginn. Es gilt doch, überhaupt einmal Modelle zu denken und auf Machbarkeit zu prüfen. Nichts sonst. Auch wenn die Kommunalreform zunächst nicht per ordre de mufti kommen wird, weil man im Innenministerium wenig Lust verspürt, sich wieder zum Buhmann zu machen, ist das Zusammengehen auf der Insel notwendig. Derzeit kann selbst gestaltet werden, aber wenn das zur Verfügung stehende Zeitfenster verpasst ist, werden andere die Gestaltung erzwingen. Ich bezweifle, dass dies der bessere Weg für Usedom ist.

  27. Joachim Saupe sagt

    Matthias, ich glaube wir lassen es lieber sein hier weiter zu diskutieren. Frontmann hin oder her. Wenn Du meinst Du musst mich beleidigen und es hilft Dir dann mache es! Das ist wohl der übliche Umgang zwischen Christdemokraten nachdem eine Schlacht verloren gegangen ist. Ich habe in einigen Antworten angekündigt, dass ich mich kundig machen möchte. Wenn das für Dich Frasen, Frechheiten, Dummheiten, Ignoranz oder Unterstellungen sind für Dich, muss ich mich nur wundern. Warum unterstützt Du die CDU eigentlich immer nur in bestimmten Momenten? Persönlich engagiere ich mich für die CDU seit 1984 und daran wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern. Mache einfach mit und helfe um hier die Wahl zu gewinnen, wie Du es angekündigt hast. Gerne würde ich mit Dir persönlich das Gespräch führen. Wenn Du Interesse hast kannst Du ja auf meine private Mail eine Nachricht geben.
    Ansonsten ist für mich die Sache hier einfach zu dumm um sie öffentlich fortzusetzen.

  28. Diana Krüger sagt

    Liebe Spotterfreunde, sehr geehrter Herr Saupe,
    lange habe ich mir Gedanken gemacht ob ich mich hier überhaupt zu Wort melden sollte und bin zu dem Entschluss gekommen, dass der letzte Eintrag von Herrn Saupe nicht unkommentiert bleiben darf.

    Zur Sache: Scharfe Formulierungen sind noch keine Beleidigungen und wer austeilt muss in gleichem Maße auch einstecken können. Wenn Sie die letzten Äußerungen von Matthias als beleidigend ansehen, dann sollten Sie Ihre Worte, die Sie gegenüber anderen Personen hier getroffen haben, nocheinmal tiefgründig überprüfen. Erschreckend finde ich, dass Sie sich im Laufe der Diskussion zu Dingen geäußert haben, zu denen Sie sich scheinbar noch gar keine Gedanken gemacht haben. Deutlich wird dies in den 12 Antworten auf die Frage von Matthias. (Im Übrgien, keine der 12 Aussagen beantwortet die Frage!) Ein Beispiel: Punkt 6 Ihrer Aussage lässt ja die Interpretation zu, dass Sie Menschen, die einen klaren Standpunkt vertreten, als Hunde betrachten. Schon mal drüber nachgedacht? Das ist jedenfalls keine christlich-demokratische Denkweise, sondern in meinen Augen ein unwürdiges Menschenbild für den CDU-Ortsvorsitzenden der 3 Kaiserbäder.

    Frage: Wie kommen Sie eigentlich darauf, dass Matthias die CDU immer nur in bestimmten Momenten ünterstützt? Woher nehmen Sie Ihre Erkentnisse? Ich bin der festen Überzeugung, dass ich dieses besser als Sie beurteilen kann!!!
    Einen Mann mit dieser Aussage zu diskreditieren, welcher in 180 km Entfernung von seinem Wohnort seinen Dienstverpflichtungen nachgeht, ist einfach schäbig.
    Im Gegensatz zu Ihnen, hat er seinen Lebensunterhalt bis zum 07.09.2010 nicht vor Ort und nicht durch politische Arbeit (wie zB. MA eines Abgeordenten oder Kreis-GF der CDU) verdient und hat auch keinen Versorgungsposten wie Sie bei der KTS erhalten.
    Seit 1994 fand seine politische Arbeit bei der JU, in der MIT und in der CDU MV immer ehrenamtlich statt.

    Zu Ihrer Äßerung, seit 1984 Mitglied in der CDU zu sein, möchte ich folgendes anmerken:
    Die CDU Ost war eine so genannte Blockpartei. Die CDU Ost definierte sich seit Ihrem 6. Parteitag als „eine einschränkungslos sozialistische Partei“.
    Die CDU Ost bekannte sich „zur sozialistischen Gesellschaft“. Die CDU Ost erkannte die sozialistische Entwicklung ausdrücklich „als geschichtlich notwendig und folgerichtig“ an.
    Die CDU Ost etablierte ähnliche Parteistrukturen wie die SED, das Vermögen wie auch der politische Kurs wurden von wenigen kontrolliert und die Mitglieder wurden in die gesellschaftlich-politischen Strukturen des DDR-Unrecht-Regimes integriert. Zitat: „Die Blockpartei-Mitglieder (wirkten) noch unaufrichtiger als die durchschnittlichen Genossen, denn sie schoben sich noch bedenkenloser als jene die kleinen Vorteile zu, deren Austausch für das Funktionieren der DDR-Gesellschaft so wichtig war.“ (Bundeszentrale für politische Bildung, Stefan Wolle, Seite 111) Noch Fragen?!

    Ich bin der festen Überzeugung, dass die CDU 3 Kaiserbäder sich von den Werten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands immer weiter entfernt. Dies wird sich zukünftig auch in Wahlergebnissen niederschlagen. Es ist deutlich für mich erkennbar, dass es in der CDU 3 Kaiserbäder schon lange nicht mehr um das Gemeinwohl unserer Gemeinde, sondern um das Eigenwohl Einzelner geht.
    Erläuternde Beispiele bringe ich in diesem Blog wenn gewünschr gerne zu einem späteren Zeitpunkt.

  29. Joachim Saupe sagt

    Hallo Diana,

    ganz kurz. Meine 12 Antworten haben sich nicht auf Fragen von Matthias bezogen! Wer in der CDU Geschichte recherchiert sollte es auch umfänglich machen. Anfang der 50er Jahre wurden zahlreiche CDU Funktionäre zum Tode verurteilt noch mehr sind geflohen um Inhaftierungen zu entgehen, so auch der 1. CDU – Landrat. Ein Landtagsabgeordneter aus Wolgast wurde für sein demokratisches Auftreten nach Russland verschleppt und hat Deutschland nie wiedergesehen.

    Du hast mit deinen Äußerungen zur CDU in der sozialistischen Gesellschaft schon recht! Was denkst Du wäre passiert wenn wir gegen diese Gesellschaft gearbeitet und politisch gewirkt hätten. Ich sage es Dir: Viele Mitlgieder werden mindestens inhaftiert worden und die Familien der Mitglieder hätten keine Chance in der besagten Gesellschaft. Ich behaupte einfach die CDU wäre 1984 nicht mehr im Parteienspektrum enthalten.

    Matthias braucht doch nur das zu machen was er zugesagt hat. Hoffe nur, dass das was ich hier im Kommentar geschrieben habe, nicht auch wieder als Frase, Dummheit oder Frechheit bezeichnet wird. Das Du auch Leute findest denen es gefällt, was Du hier geschrieben hast, ist vollkommen klar. Und an meiner Meinung, dass Matthias ein guter CDU-Mann ist hat sich überhaupt nichts geändert! Er sollte nur kontinuierlich mitarbeiten.

  30. Diana Krüger sagt

    Sehr geehrter Herr Saupe, ich und damit schreibe ich als bisher überzeugte CDU Wählerin, verstehe nicht was Sie hier schreiben.
    Was haben die wahrhaftigen Opfer der CDU in den fünfziger Jahren mit Ihrem Eintritt 1984 in die gleichgeschaltete CDU Ost zu tun?
    Ich bezweifele das diese Opfer für Sie Anlass waren der CDU Ost beizutreten und ich bezweifele auch das Sie die Namen und die Geschichte der Opfer 1984 kannten. Ihre Äußerungen dazu betrachte ich als unangenehm und als sehr unangemessen.

  31. willi sagt

    Dann ist der Jockel ja ein Opportunist. Hat willi doch gewusst, dass er etwas Besonderes ist. Was hätte der Jockel nur im Mittelalter gemacht. Er wäre bestimmt glühender Verfechter der Inquisition gewesen. Dann könnte er mit den bösen Blogschreibern so richtig aufräumen.

  32. Joachim Saupe sagt

    Hallo Diana,
    leider kann ich erst jetzt antworten. War 250 km weg und habe mal 4 Tage keinen PC angesehen.
    Wenn Du mein Ansinnen im Kommentar nicht verstehst tut es mir sehr leid! Natürlich hat mein Eintritt 1984 nichts mit den CDU – Opfern aus den 50 Jahren zu tun. Habe ich auch nie behauptet! Ich wollte an 2 von tausenden Beispielen zeigen, dass die Gleichschaltung in der besagten Gesellschaft auch eine Geschichte hatte.

  33. Robert J. sagt

    Um einmal von diversen (mEn kleinlich-unnötigen) Echauffierungen abzulenken, und auch wenn es in diesem Falle sehr nebensächlich ist: Die Aussage „Familie Ehlert tut viel für die Jugend“ stört mich ja irgendwie doch ein wenig. Es ist an und für sich zwar nicht falsch, aber das allseits bekannte „Zelt“ bedient dann doch nur eine eingeschränkte Klientel. Laute, seichte Musik und viel Konsum allein beglückt aber lange nicht alle. Und da sind die sog. Ehlert-Events leider doch relativ homogen. Das ist dann für die nicht-volljährigen Leute zum Teil überhaupt nicht angemessen und geeignet…

  34. Diana Krüger sagt

    Sehr geehrter Herr Saupe, mit Ihnen zu debattieren erscheint mir mittlerweile sehr sinnlos zu sein.
    Ihre Kommentare, welche den eigenen Bürgermeisterkandidaten(haben angeblich andere gesagt siehe Kommentar 18.11. 14.03 Uhr), den ehemaligen eigenen Landtagsabgeordneten, den politischen Mitbewerber und oder Andersdenkende dikreditieren, zeigen mir (und das ist entäuschend) welcher Geist in Ihnen steckt und welchen Geist Sie leider in die hiesige CDU tragen. Für mich sind Sie und somit mit Ihnen die hiesige CDU (in wesentlichen Teilen) Teil des Sytems von Intrigen, Machtspielen und Postenschiebereien auf Kosten der Allgemeinheit. Das im übrigen nenne ich u.a. Korruption. Und ich frage mich ernsthaft, wie lange Matthias dieses hier in der Ortspolitik, in der hiesigen CDU noch erträgt. Persönlich hätte ich mich schon lange aus „Ihrer“ Partei, aus der hiesigen Politik, zurückgezogen. Dankbar bin ich, ja sogar stolz, das Matthias sich nie in diese Machenschaften verstricken ließ, das er kein Opportunist geworden ist.

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