OZ druckt Beitrag zur UTG

schleichende-erosion-oz.jpg

Manchmal schaffen es Blogger in die Zeitung. Die OZ hat heute nach vorheriger Nachfrage den Beitrag “Schleichende Erosion” komplett abgedruckt. Ich hätte mir allerdings meine Original-Überschrift gewünscht. Denn von Fass und überlaufen steht nichts in dem Beitrag.

Für neue Leser der Hinweis: Zum besseren Verständnis auch ““Intrigen am Ostseestrand”” lesen.

66 Kommentare
  1. Hannes Albers sagt:

    gratulation,
    lieber jürgen.
    sie tragen nicht nur hier
    zu einer lebendigen Diskussion
    auf der Insel bei.
    vielleicht wird usedom
    doch noch offen, demokratisch, transparent.
    vielleicht schöpfen doch noch mehr
    alte und neue einwohner mut,
    mit offenen visier zu kämpfen
    und die anonymität
    als un-cool … und ungefährlich
    zu empfinden.

    hannes albers, benz, usedom

  2. Dr. Friedhelm Acksteiner sagt:

    Hallo Herr Merkle,

    bei meinem täglichen Zeitungsstudium via Internet habe ich Ihre heutige Wortmeldung in der Ostseezeitung als sehr wohltuend sachlich, objektiv und informativ empfunden. Ich hoffe, dass dies auch zur Versachlichung der weiteren, noch anstehenden Diskussionen beitragen wird.

  3. Willi sagt:

    Lieber Jürgen, liebe Readktion der OZ,
    auch Willi gratuliert zu der Veröffentlichung und hofft auf eine ganz breite Diskussion, hoffentlich sachlich und auf hohem Niveau. Willi wird alles weiter aufmerksam verfolgen und ggf. kommentieren. Euer Willi

  4. Hannes Albers sagt:

    zu @3 willi

    Gratulation: gut. Wunsch nach Sachlichkeit: gut.
    Wunsch nach Niveau: gut.

    Aber wo ist der Beitrag zur Sache? Sachlich
    und auf hohem Niveau?

    Zuschauen im bequemen Sessel, gratulieren und
    wünchen ist mir ZU WENIG….

    Hannes Albers, Benz, Usedom

  5. willi sagt:

    @Hannes
    Lieber Hannes, es freut Willi, dass es tatsächlich Punkte der Übereinstimmung zwischen ihm und Hannes gibt. Aber Willi bedauert Hannes ganz aufrichtig, ist doch Hannes ganz doll vergesslich. Hat Hannes glatt Willis Beiträge in den letzten Wochen vergessen. Oder hat Hannes sie gar nicht gelesen oder nur nicht verstanden? Armer Hannes. Liebe Grüße von Willi

  6. Meierchen sagt:

    Auch das Meierchen ist begeistert über die sachliche Darstellung.
    Zunächst muss Meierchen den UTG-Gesellschaftern ganz klar beipflichten: Es war richtig, anfangs zu den Gründen für den Rauswurf zu schweigen. Das Fürsorgeargument kann man nicht von der Hand weisen.
    Aber spätestens nach Beginn der Balke-Kampagne “ich armes Verschwörungsopfer” und den ersten Einschlägen seiner beiden Fürsprecher hättet Ihr Stellung beziehen müssen.
    Es ist auf dieser Insel so, dass es viele Frustrierte, Neidhammel und Weltverbesserer gibt, die eigenes Scheitern gerne mit wilden Verschwörungstheorien ummanteln.
    Denen hättet Ihr früher mit ein paar Fakten kommen müssen, bevor diese Leute die Gelegenheit hatten, nicht nur Euch, sondern auch der Insel zu schaden. 

    Wer immer die Presse in den letzten Tagen verfolgt hat, könnte ein Bild von Bert Balke bekommen, das etwas anders ist als sein Eigenmarketing.

    Es sei denn, er/sie/es ist unbelehrbar. 

  7. Hannes Albers sagt:

    @ 6 meierchen

    Ach, liebes Meierchen.

    Die handelnden Akteure, vor allem, die noch nicht rausgeflogen sind, schaden dieser Insel. Tagtäglich. Nicht diejenigen, die ihren Finger in die Wunde legen.

    Diese Insel zerlegt sich selbst.

    Der Image-Schaden, den die Akteure im Usedomer
    Dschungel-Camp der Insel zugefügt haben, ist unermeßlich, nach innen und nach außen.

    Sonnen-Insel Usedom…..

  8. Hannes Albers sagt:

    @nachtrag zu 7

    Oh Gott, jetzt bekommen Johannsen, Schmidt&Co
    die UsedomCard frühestens 2013 hin, siehe OZ vom
    15.2.2011.. Frühestens…. Weil die Fördergelder ausgegangen sind…. Weil hier NICHTS ohne Fördergelder, die woanders schwer erarbeitet werden,
    geht! Obgleich wir unseren Urlauber (innen) auf Usedom Hunderttausende von Kurtaxgeldern abzocken….
    Diese Insel hat nicht einmal Stolz!

  9. Meierchen sagt:

    Natürlich.

    Die handelnden Schweiger schaden der Insel. Und die Nichtstuer und selbsternannten “Kritiker”, die lauthals und völlig frei von Sachkenntnis immer wieder ins Nest pinkeln, sind die Guten.

    Unbelehrbar.

  10. Jörgen Bosse sagt:

    Sehr geehrter Herr Albers,
    ich fühle mich als &Co direkt angesprochen und verwahre mich gegen Ihre undifferenzierten Äußerungen. Die Verschiebung auf 2013 habe ich persönlich veranlasst. Ich sehe auch keinen Grund mich Ihnen gegenüber dafür zu rechtfertigen. Die Usedomer Bäderbahn unterstützt seit vielen Jahren die Entwicklung eines Inselweiten Kartensystems. Über das Usedom-Ticket, das UsedomPlus-Ticket, die verschiedenen Kombi-Tickets bis hin zur heutigen UsedomKombiCard haben wir verschiedene Versuche unternommen, ein derartiges System zu installieren. Ich kann Ihnen versichern, dass wir mit Frau Dr. Johannsen zu diesem Thema in sehr enger Abstimmung stehen. Ich würde mich außerordentlich freuen, wenn Sie sich künftig im Vorfeld besser informieren würden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jörgen Bosse
    Geschäftsführer
    Usedomer Bäderbahn GmbH

  11. Willi sagt:

    Ergänzung zu @9 Meierchen
    Wenn Babys in die Windeln machen, verklärt sich doch auch ihr Gesicht. Es ist so schön warm. Erst später wird es dann unangenehm und sie fangen an zu schreien. Dabei haben sie dann schon vergessen, dass sie selbst in die Windeln gemacht haben. Es ist alles nur menschlich. Und später wenn sie alle groß sind ist es nur noch peinlich. Sagt Willi schon lange.

  12. Meierchen sagt:

    Heute hat der “Mellenthiner”, der eigentlich Kamminker ist, einen Leserbrief in der Zeitung, nach dem die Kurtaxe der Gäste nun für den Rechtsstreit UTG ./. Bert Balke verwandt werden.

    Ähnlichen Unsinn hat er auch schon hier im Blog verstreut. Es zeigt seine Unkenntnis der Zusammenhänge.

    Mögliche Ansprüche Balkes aus Kurtaxeinnahmen zu bezahlen, ist rechtlich nicht möglich. Das könnte man als Straftat auslegen.

    Die UTG ist eine eigenständige GmbH und muss für ihre Personalkosten selber aufkommen.

    Bitte erst informieren, dann posten.

    @Jörgen Bosse: Herr Bosse, bitte den Inselgaleristen nicht mit Fakten aufschrecken. Der muss sich nicht informieren, der hat eine Meinung!

  13. Hannes Albers sagt:

    @zu 10 Jörgen Boße

    Sie wissen, dass Sie zu den Persönlichkeiten auf der Insel gehören, die ich besonders schätze.

    Danke: für die sachliche Information – werde ich in Zukunft berücksichtigen.

    Schade, hätte ich gewußt, dass Sie so stark involviert
    sind, hätte ich, wie auch in der Vergangenheit, zum Telefon gegriffen.

    Schön, dass Sie zu den WENIGEN gehören, die mit offenem Visier und Ihrem guten Namen schreiben.
    Danke.

  14. Jörgen Bosse sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nachdem die Presse anscheinend dieses Diskussionsforum aufmerksam mitverfolgt, dürften nach der Veröffentlichung des Beitrags von Jürgen Merkle in der OZ mehrere Leser auf diese Internetseite aufmerksam geworden sein. Bei vielen werden beim Durchlesen der Beträge Fragen aufgekommen sein. Im folgenden möchte ein wenig zur Versachlichung beitragen. Inhaltlich ist dem Beitrag von Jürgen Merkle kaum etwas hinzuzufügen und soweit ich es beurteilen kann, trifft er auch sachlich zu. Etwas erschrocken bin ich beim Lesen des einen oder anderen Beitrages über die Art gewesen, wie mit ehrenamtlich tätigen Mitmenschen umgegangen wird. Ich halte es für wenig hilfreich, wenn Frau Dr. Johannsen als Vorsitzende des TVIU in dieser Art und Weise diffamiert wird. Sicher gibt es Verbesserungspotential und es gibt Sachen die zu kritisieren sind, aber es sollte in der gebotenen Form und Würde erfolgen.

    Eine unsachliche und undifferenzierte Beschimpfung der Gesellschafter der UTG durch Herrn Walter Krombach, als Vertreter eines Organs der UTG, haben mich veranlasst, seinen Ausschluss aus dem Beirat der UTG zu beantragen. Es gibt Spielregeln, welche alle Beteiligten einzuhalten haben. Leider scheinen die Diskussionen zum Thema UTG und KTS nicht nur miteinander vermengt zu werden, sondern sie sind erheblich aus dem Ruder gelaufen.

    Wie Ihnen bekannt ist engagiere ich mich auch in verschiedenen Ehrenämtern auf der Insel Usedom. Als Mitglied des Vorstandes des TVIU kann ich daher mit der Art des Umgangs mit unserer Vorsitzenden nicht einverstanden sein. Gemeinsam im Vorstand haben wir uns darauf verständigt, dass erst eine neue zukunftsfähige Struktur für die Tourismusentwicklung auf Usedom entwickelt und umgesetzt werden soll. Danach sollten dann Personalien diskutiert und neu geordnet werden. Leider wirken sich jetzt die Probleme der Kaiserbäder mit der KTS auch negativ auf die UTG aus.

    Hier gilt es besondere Wachsamkeit für alle Touristiker der Insel an den Tag zu legen. Ich halte die Entwicklungen in und um die KTS für besorgniserregend, insbesondere da nicht erkennbar ist mit welchem Kow-how und welcher materiellen Basis künftig seitens der KTS das Inselmarketing mitgestaltet werden soll. Ich befürchte, das Partikularinteressen künftig stärker ein gemeinsames Auftreten für unsere Insel erschweren werden.

    Ich werde interessiert weiter diese Diskussion verfolgen und Wünsche den streitenden Parteien ein gesundes Augenmaß bei der Wahl ihrer Argumente.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jörgen Bosse

  15. claus sagt:

    ” Partikularinteressen” -

    Ich schlage vor, Herrn Bosse als Stichwortgeber für das Unwort des Jahres vorzuschlagen.
    Selten eine bessere prägnantere kurze Darstellung für das Virus Usedom`s vernommen.

    -erinnert mich an den Spruch der Woche von Jürgen:

    …”Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile…”

  16. Willi sagt:

    @15 claus
    Den Spruch haben doch die Meisten gar nicht verstanden, zumindest nicht die Zielgruppe, die Jürgen ansprechen wollte.

  17. Meierchen sagt:

    Meierchen fragt sich, was bei der Expertenrunde in Heringsdorf so herauskommt, in der gerade das neue Bild für die KTS entworfen wird.
    Es fürchtet, dass es da vor Partikularinteressen nur so wimmelt.

    Da heißt es sicher nicht ”Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile…”, sondern “L’État, c’est moi”

  18. claus sagt:

    @meierchen

    Wird doch niemand so naiv sein zu glauben, dass ein kurzes Wintergewitter mit öffentlich desaströs zelebriertem Katastrophenmanagement charakterliche Eigenschaften involvierter Schauspieler ändern wird ?

    Auri sacra fames. – Der verfluchte Hunger nach Gold.

  19. Meierchen sagt:

    Gerade hat das Meierchen den Leserbrief unseres Dschungelcampfans entdeckt, den dieser am 13.2.2011 in die Onlineausgabe der OZ gestellt hat.

    Dem Meierchen hat es bei der Lektüre zum ersten Mal die Sprache verschlagen. (Beruhigt Euch: Kommt ganz selten vor!)

    Dort wiederholt Hannes Albers nicht nur den unrecherchierten Unfug, den Walter Krombach in seinem Interview verbreitet hat, er greift auch Robert Schmidt und Dr. Johannsen namentlich an.

    Schmidt ist für ihn “der wieselflinke, clevere, geldverliebte Akteur” und nach dieser Beleidigung kommt’s dann richtig.

    “Bei ihm (”Anm. Robert Schmidt) einigen sich KTS und UTG unter Federführung von Klaus Kottwittenborg (Bürgermeister der Dreikaiserbäder) und Frau Dr. Johannsen (Sprecherin der UTG-Gesellschafter und tviu-Vorsitzende) immer sehr schnell auf Traumgehälter und Superabfindungen, die im Lottobereich von einigen Hunderttausend Euro liegen.”

    Hannes versucht ganz offensichtlich, Frau Dr. Johannsen in die KTS-Affäre hinein zu ziehen. Nur hatte die damit nun wirklich überhaupt nichts zu tun.

    Das ist sachlich völlig daneben, das ist schlichtweg Rufmord.

    Und Meierchen fragt sich, ob es so viel Unwissenheit geben kann oder ob das Absicht ist.

    Welche Motive hat unser Inselgalerist eigentlich für seine Kampagne?

    Ist das wirklich nur ehrenhafte Sorge um die Insel? Oder eine Art Bewerbung um ein Amt, einen Posten, einen Sitz bei den nächsten Wahlen? Oder Rache?

    Meierchen weiß es nicht und Hannes Albers wird es nicht zugeben. (Meierchen hört ihn schon: “In meinem Alter..wirklich kein Interesse..Dschungelcamp zu beteiligen. Ehrlich … vollkommen unabhängig…”)

    Jedenfalls streut Hannes Albers mit diesen gezielten Fehlinformationen böswillige Gerüchte, die seine Opfer bis in Beruf und Familie hinein schwer belasten.

    Meierchen kann sich kaum vorstellen, dass die sich das noch lange gefallen lassen. Hannes, Hannes, in Ihrer Haut möchte das Meierchen nicht stecken. Das kann teuer werden.

  20. Heringsdorfer Jung sagt:

    Nachdem es in den letzten Jahren doch eher beschaulich zuging, entwickelt sich dieser Blog in den letzten Wochen doch zu einer sehr interessanten Diskusionsplattform. Das ist sehr angenehm, hat aber auch den Nachteil, dass ein bisschen die Übersicht verlorengegangen ist. Vielleicht sollte man daraus ein Forum entwickeln, über dass auch viele anderen Dinge diskutiert werden können. Mir fehlen dazu leider die Kenntnisse, aber vielleicht kann sich ja einer der vielen Mitleser mit der Idee anfreunden und stellt so etwas auf die Beine.

  21. bluetooth legacy sagt:

    d´accord Claus

    @ zu 12 meierchen

    “Die UTG ist eine eigenständige GmbH …”
    Einspruch Euer Ehren, Meierchen. Die UTG befindet sich zu 50,2% in den Händen der KTS und zu 25,8% in den Händen des Tourismusvereins sowie weiterer Gesellschafter. Es handelt sich um ein kommunales Unternehmen, dessen Jahresabschluss (Bilanz) den Gemeindevertretern zur Kenntnis gegeben werden müsste.
    Das ist bisher nicht erfolgt.
    Weiterhin ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Jahresabschlüsse der KTS und der UTG im Bundesanzeiger zu veröffentlichen sind.
    Trotz emsiger Suche habe ich keine Einträge gefunden. Sicher bin ich zu blöd zum Suchen.
    Unabhängig davon, aus welchem Topf das Geld genommen wird, die Abfindung für BB wäre eine vermeidbare Ausgabe gewesen!

    Ps
    Nicht die Verschwörungstheorie, sondern “Partikularinteressen” führen die Insel ins Chaos.
    Habe übrigens Kontakt mit King Elvis aufgenommen. Für 200 000 € wäre er bereit auf die Insel zu kommen…

  22. Willi sagt:

    Willi hat viele “Experten” kennengelernt. Meißtens haben sie nur alle ihre Taschen auf Kosten anderer gefüllt. Willi wird laut schreien, wenn er mehr weiß. Interessant wäre doch für alle zu wissen, wer in dem Expertenteam sich so Gedanken für die Insel macht. Man sollte die “Experten” mal öffentlich vorstellen, so mit Lebenslauf usw.. Willi ahnt nichts Gutes für die Insel. Da geht es wohl mehr um Machterhalt. Was führt eigentlich der Oberkäser des nach ihm benannten Seeheilbades im Schilde? Ansonsten ist Willi von dem Niveau unseres Blogs begeistert. Hat nur Sorge, dass einige wegen des hohen intellektuellen Anspruchs nicht mehr mitkommen. Was sagt eigentlich Walter Krombach oder Bert Balke zu dem Beitrag von Herrn Bosse? Gibt es sie noch?

  23. Jürgen sagt:

    @ Willi #15

    Ich will niemanden ansprechen. Wenn es gelesen wird, gut. Wenn es kommentiert wird, besser. Wenn es zu einem aktuellen Kontext in Bezug gesetzt wird, dann habe ich den richtigen Spruch ausgesucht. ;-)

    @ Meierchen #19

    Stimmt. Frau Dr. Johannsen hat mit der KTS absolut nichts zu tun.

    @ Heringsdorfer Jung

    Für die Übersichtlichkeit kann ich noch was tun, wenn ich zeitlich etwas Luft habe. WordPress gibt da schon noch einiges her.

    Ein Forum lässt sich installieren und betreiben, das ist kein Hexenwerk. Aber ob es abseits von solchen Reizthemen wie KTS und UTG reicht, um ein komplettes Forum mit Leben zu erfüllen, da hätte ich so meine Zweifel.

    @ bluetooth legacy #21

    Jahresabschluss UTG 2009, veröffentlicht 14.12.2010:
    http://bit.ly/ijJ0ax

    Jahresabschluss KTS 2008, veröffentlicht 15.04.2010:
    http://bit.ly/i5NPNI

    Der KTS-Abschluss ist damit dreieinhalb Monate zu spät veröffentlicht, der für 2009 ist überfällig.

    Reicht man den Jahresabschluss nicht bis zum 31.12. ein, erhält man vom Bundesamt für Justiz eine Aufforderung, in der ein Ordnungsgeld angedroht und eine Nachfrist von 6 Wochen gewährt wird. Verstreicht auch diese Frist, wird automatisch ein Ordnungsgeldverfahren eingeleitet. Ist das Verfahren eröffnet, wird in jedem Fall ein Ordnungsgeld fällig, mindestens 2.500, höchsten 25.000 Euro. Ist übrigens vom Geschäftsführer zu zahlen, nicht vom Unternehmen.

    Die Jahresabschlüsse selbst geben nicht so viel her, da es sich um kleine Unternehmen handelt, bei der die bekannt zu machenden Teile sehr spärlich ausfallen.

  24. Jürgen sagt:

    @ bluetooth legacy

    Was Elvis angeht, ich bin mit 100 Euro dabei. Hätte auch schon ein paar passende Lieder:

    “Don’t Ask Me Why”
    “Don’t Be Cruel”
    “I Washed My Hands In Muddy Water”

  25. bluetooth legacy sagt:

    @ zu 19 meierchen

    Die TVIU hat als Gesellschafter der UTG Herrn RA Schmidt als Geschäftsführer der UTG durchgesetzt.
    Ansonsten hat Frau Dr. Johannsen mit der KTS absolut nichts zu tun.

  26. Jürgen sagt:

    Die Satzung der UTG ist so konstruiert, dass kein Gesellschafter alleine etwas durchsetzen kann. Bestellung und Abberufung von GF mit mindestens 75 % der Stimmen.

    Was die Bestellung von Robert Schmidt als GF der UTG angeht, ist die Rolle der Gemeinde Heringsdorf viel interessanter, die ihn in der KTS nicht mehr als GF haben und noch kurz vorher eine umgehende Ausschreibung der Stelle erzwingen wollte.

  27. claus sagt:

    Mei Jürgen ,-
    jetzt machs nicht so spannend, wir wissen ja dass Du über umfassende Kenntnisse Internas Saustallus Käsefabricus verfügst – jetzt lass uns doch mal bitte durchs Mikroskopische Glas die Steptokokken analysieren.
    …..a geh -donoch geh ma a weizn saufn und weisswürschtl fressn ! Saupreissn Japanische

  28. Jürgen sagt:

    @ Claus

    Sicher habe ich ein paar Kenntnisse, aber die sind von umfassend weit entfernt. Allerdings habe ich den überwiegenden Anteil im Rahmen einer möglichen, ehrenamtlichen Tätigkeit bei der KTS gesehen und dafür eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben.

    Und im Gegensatz zu manch anderen nehme ich so etwas ernst.

    Für das Weizen stehe ich aber bei Deinem nächsten Besuch gerne zur Verfügung, Weisswürste müsstest Du allerdings mitbringen. Und die Japaner vermutlich auch.

  29. Meierchen sagt:

    Danke Jürgen.

    Es ist langsam nicht mehr feierlich, wie viel Quatsch hier (und wohl auch auf der ganzen Insel) verbreitet wird. Da kommt man teilweise gar nicht mehr hinterher. Dreck werfen ist halt einfacher als wegputzen.

    @Blauzahn’s Vermächtnis:
    Jung, hör doch bitte auf, Dein Halbwissen und die 2 aufgeschnappten Gerüchte hier ständig als Fakt zu verkaufen. Wenn Du etwas gehört hast, FRAG doch einfach mal in die Runde. Du merkst doch, dass es hier Leute gibt, die es richtig erklären. So kommen wir sachlich vielleicht weiter.

    @Jürgen:
    Die fehlenden 199.900,- € könnte doch die Kurverwaltung der Kaiserbäder auf den Tisch legen. Nachdem Nena und Silbermond finanziell ja ein recht teurer Flopp waren, wäre Elvis doch die Sensation.

    Meierchen zahlt dann aus eigenem Schatüllchen den Flug erster Klasse im Learjet. Aber nur einfach. Elvis behalten wir hier und quartieren den anschließend in der Inselgalerei in Benz ein. Dort können die dann “In the Ghetto” einstudieren. Oder “Jailhouse Rock”?

    @willi:
    Walter Krombach sortiert die zahllosen Fakten, die er uns so schön vollmundig angekündigt hat.Lest noch einmal Post # 14 bei

    http://www.usedomspotter.de/politik/intrigen-am-ostseestrand/

    Das dauert natürlich. Oder er schreibt vielleicht schon an seinem Bestseller/Schocker?
    Meierchens Vorschlag für den Titel: „Dilettantismus, blamable Lachnummer und Rufmord – als ich die Insel Usedom aufräumte“

    Es müßte nur noch im Titel klar gemacht werden, dass er damit die Usedom-Insulaner meint.

    Also zieht Meierchen das zurück und denkt neu nach.

  30. Willi sagt:

    Willi hat Fragen an Alle.

    Willi hat viel gehört und möchte gerne genaueres Wissen?

    Stimmt es, das BB in den letzten Monaten häufiger im Rathaus des Käsebades war? Was wollte er dort?

    Was bekommt der “Fachmann”, der jetzt die KTS leitet wirklich für sein Nichtstun? – Wer bezahlt seine Übernachtungen? Wieviel Kilometergeld wird für die Fahrten von und zum Wohnort erhält er? Was macht er so den ganzen lieben Tag?

    Die KTS sollte bis Ende März abgewickelt werden und dafür brauchte man einen Interimsgeschäftsführer der dies umsetzt. Jürgen Merkle wollte dies ohne Bezahlung ehrenamtlich tun. Jetzt kostet dies einen höheren fünfstelligen Betrag. Wer übernimmt dafür dieVerantwortung?

    Welche Rolle spielt das ominöse Komitee zur Rettung der KTS? Was wird da hinter verschlossenen Türen gemauschelt? Welche Abhängigkeiten gibt es dort zwischen den handelnden Personen? (Gerüchteweise soll es welche geben)

    Will das Käsebad sein Marketing künftig wieder selbst durchführen? Wenn ja, warum gibt es nicht seine Anteile an der UTG auf? Dann käme man dort vielleicht schneller zu Ergebnissen.

    Fragen, Fragen und nochmals Fragen. Wer kennt die Antworten?

    Willi glaubt, dass unser Blog die Antworten auf alle Fragen liefern kann.

  31. Jürgen sagt:

    @ Willi

    “unser Blog” ist ja eine charmante Art der Vereinnahmung. Aber mit netten Leuten teile ich gerne.

    Was das Thema Antworten angeht, hält man es auf dieser Insel gerne mit Bob Dylan:

    The answer, my friend, is blowin’ in the wind
    The answer is blowin’ in the wind.

  32. Willi sagt:

    @Jürgen
    Willi hofft auf einen Sturm von Antworten. Vielleicht ist der Wind so stark, dass er einigen Unrat wegbläst.
    Wir können ja eine neue Rubrik aufmachen:
    “Willi wills wissen”
    Da können dann alle ihre Fragen stellen. Der Wind wird sie weitertragen und hoffentlich Willi viele Antworten bringen.

  33. Heinz-Egon Achterkerke sagt:

    Durch den OZ-Beitrag bin auf diese rege, leider oft durch Unsachlichkeit und Unwissenheit gekennzeichnete Diskussion gestoßen.

    Ich kenne einige Akteure persönlich und freue mich über die sachlichen und aufklärenden Beiträge von Jürgen Bosse und Jürgen Merkle.

    Für mich ist es allerdings unerträglich wie z.B. Hannes Albers hier Dinge nachplappert, die er wohl irgendwo mal gehört hat, aber offensichtlich nicht beurteilen oder verstehen kann. Will er nur andere Menschen verunglimpfen oder was treibt ihn an? Oder ist er frustriert und will auch mal was sagen. Nun gut, Herr Journalist Albers, ich akzeptiere es, wenn Sie eine eigene Meinung haben (wenn es denn Ihre ist). Ich kann es nicht verhindern, wenn Sie Menschen denunzieren die sich selber beruflich in das “Fegefeuer” begeben haben, wie es Robert Schmidt tat, diese können sich selber wehren.

    Wie Sie aber mit ehrenamtlichen Akteuren wie Frau Dr. Johannsen umgehen, bringt mich zur Weißglut. Ich kann es gar nicht glauben, was ich da lese. Wo ist Ihr ehrenamtliche Engagement? Wo setzen Sie sich für die Menschen dieser Insel ein. Frau Dr. Johannsen (TVIU) oder auch ein Herr Drechsler (DEHOGA) und viele andere tun es, opfern dafür ihre Freizeit? Sehr geehrter Herr Albers wir kennen uns persönlich, ich bin mehr als erschrocken, wie sehr Sie (offensichtlich ohne nachzudenken) diese Menschen denunzieren. Haben sie sich einmal überlegt, wie sehr Sie das berufliche Ansehen dieser engagierten Menschen schaden? Ich kenne inzwischen viele Menschen auf der Insel, die sich von Ihnen abwenden. Schade dass Sie sich so entwickelt haben. Ich fordere Sie auf, sich öffentlich für die Unwahrheiten und Behauptungen zu entschuldigen. Das wäre einmal ein sinnvoller Leserbrief.

    Noch ein Wort zu Bert Balke. Ich nehme für mich in Anspruch, dass Bert Balke und ich ein sehr positives Verhältnis hatten. Aber auch er muss akzeptieren, dass sich Gesellschafter nun einmal von ihren Geschäftsführer trennen dürfen. Daraus ein derartiges Theater zu machen und einen Kleinkrieg anzufangen ist unangebracht und für Bert Balke selber ein Desaster. Wer möchte in Zukunft einen Geschäftsführer einstellen, der am Ende einer Beschäftigung derartig um sich schlägt.

    Herr Krombach, als angeblicher Freund von BB, schickt ihn für sich ins Feuer und versaut ihm seine Zukunft. Bei der Vita von Bert Balke hätte er doch schon längst einen guten Job haben können. Schade um Bert Balke, ich denke er wird benutzt und ist sehr schlecht beraten.

    Einen letzten Dank an die Gesellschafter der utg. Es war sicherlich schwer den Mund zu halten über die wahren Hintergründe der Kündigung, die übrigens einstimmig war. Das nennt man Fürsorgepflicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Heinz-Egon Achterkerke

  34. Meierchen sagt:

    @ Heinz-Egon Achterkerke:

    Standing Ovations! Ganz großes Kino! Jubel!

    Meierchen hat soeben einen Achterkerke Fanclub gegründet.

    DAS WAR ERSTE SAHNE!

    Allah u akhbar.

  35. Willi sagt:

    Willi will auch im Fanclub mitmachen. Wo treffen wir uns? Mag aber kein Weizen, sondern was Ordentliches. Brauch härtere Getränke um das Alles zu verdauen.

  36. Meierchen sagt:

    Au fein.
    Den nennen wir “Feig-anonymer Usedom-Insulanerclub von 2011″.
    Die Clubtreffen machen wir im Darkroom und jeder zieht sich eine Strumpfmaske über, damit die Anonymität gewahrt wird.

    Hannes darf nicht mit rein. Der ist nicht anonym genug.

    Dabei trinkt claus Weizen, Willi kriegt Schluck und das Meierchen badet im Äppelwoi.

    Und dann lesen wir uns gegenseitig aus Walter Krombachs Kultschocker vor.

    Oh, wie isses nur herrlich!

  37. Wilfried sagt:

    Hey Leute,
    kann ich auch mitmachen?
    Ich möchte aber ne Birne oder Wikingerfeuer
    aber keinen Albers und kein Krombacher.
    Mist ….. ich habe keine Strumpfmaske.

  38. willi sagt:

    @Wilfrid
    Willkommen Kumpel. Willi hat noch ein paar alte Socken aus grauer Vorzeit. Allerdings riechen die stark. Wenns Dich nicht stört gibt Willi sie Dir. Passen auch ganz gut zu Walter, weil sie so schön streng riechen.

  39. Meierchen sagt:

    Meierchen liebt die Idee, während des Clubtreffens Krombacher zu verzehren. 

    ..und ärgert sich etwas über sich selbst, dass es nicht zuerst auf das Wortspiel gekommen ist.
    @Wilfried: Chapeau!

    Nachdem Walter Krombach und Hannes Albers nun erstmalig nachdenklich schweigen, sollten wir uns vielleicht wieder mehr um die Sache kümmern. 

    Meierchen hat nämlich Zeitung gelesen. Da wurde ein ganz tolles Theaterstück rezensiert.

    Der Brutaloausschuss zur Aufklärung der Heringsdorfer Geldströme ist nämlich verändert worden. 

    Ein Rechenfehler! Ach sooooo. Nun, daaa mußte der Bürgermeister natürlich reagieren. Zufällig fliegt der Finanzbeamte raus, der sich als einziger beruflich mit der Materie kommunaler Geldbewegung  auskennt. Falsch gerechnet..

    Und dann deckt ausgerechnet der ehemalige Assistent der Geschäftsleitung der Ostseetherme auf, dass Mitglieder des alten KTS-Aufsichtsrates darin sitzen.  

    Das wirkt ein bißchen wie ein Theaterstück mit verteilten Rollen. Alles gut inszeniert. 

    Gut und sicher ist jedenfalls, dass der Ausschuss Ende März erstmalig zusammentritt. Da ist ein ausreichender zeitlicher Abstand gegeben und es wird alles bestens präpariert sein. 

    Meierchen fragt sich, ob auch die Ergebnisse wohl schon im Drehbuch stehen und wie lange sich die Heringsdörfler dieses Theater noch mit ansehen wollen. 

  40. Wilfried sagt:

    Willi vielen Dank für die Socken, die nehme ich glatt.
    Mit dem Geruch habe ich kein Problem, bei dem Müll durch der hier teilweise auf uns runterrieselt, ist das eher noch Schutz.
    Mensch Meier, der Typ vom Finanzamt war doch gar nicht so doof, der hat´s gespürt und den Job abgelehnt.
    Der Assi wollte doch seine CDU-Vorsitz-Vorgänger weghaben.
    Interessant ist doch nur was der “Ruhende” bis dahin abgegeben haben. Denn Ende März ist er ja fertig. Oder die Materie ist so schwierig, dass er Verlängerung braucht. Hm….. Jürgen hätte doch lieber 5.000 Eur im Monat nehmen sollen und dafür den Darkroom mit Weizen, härteren Sachen, Birne, Wikingerfeuer einrichten können. Das Februar-Gehalt hätte er für ne Beleuchtungsanlage investiert, deren Leuchtkraft an das Können von Ruhe und Hannes heranreicht. Dann brauchen wir keine Strumpfmasken, denn es wäre stockeduster. euer wilfried

  41. Wilfried sagt:

    @ nachtrag zu 43

    Ich habe das März-Gehalt vergessen. Das bekommen nämlich wir hier, als Entschädigung für unser unendliches Wissen, das wir Jürgen zur Verfügung gestellt hätten, nachdem er die ganze KTS-Geschichte hier reingestellt hätte. Wir sind hier ja ne verschwiegene Gemeinschaft.

    Aber Walter und Hannes bekommen nichts, die kriegen schon anderswo ihren LOHN. Für unseren Lohn kaufen wir paar Kisten Krombacher, kaufen Hannes ein paar Schinken und der Therme paar Eintrittskarten ab. Meinen Anteil kriegt Ruhe für einen Kurs bei der Volkshochschule “Wie lese ich eine Bilanz passiv oder aktiv” :-)

    tschüss Wilfried

  42. Meierchen sagt:

    Mut ist es, mit seinem Namen eine Meinung zu vertreten.

    Mut ist es, die Dinge beim Namen zu nennen.

    Mut ist es nicht, Dinge zu behaupten, die nicht stimmen.

    Mut ist es nicht, Gerüchte als Wahrheit zu verbreiten.

    Mut ist es nicht, seine Meinung zur allgemeinen Wahrheit zu erklären.

    Mut ist es nicht, andere Menschen zu attackieren, weil sie nicht die eigenen Meinungen vetreten.

    Mut ist es nicht, mit falschen Tatsachen Menschen zu verleumden.

    Feig ist es, Fehler nicht einzusehen.

    Feig ist es, nicht zu seinen Fehlern zu stehen.

    Feig ist es, zu gemachten Fehlern zu schweigen.

    Feig ist es, sich für öffentlich gemachte Fehler nicht öffentlich zu entschuldigen.

    Feig ist es, sich hinter seinem Renommé/seinem Ruf/seinem Alter zu verstecken.

    Das wollte Meierchen, das feig-anonyme Usedom-Insulanerchen zum Thema Debattenkultur noch loswerden.

  43. friesenjung sagt:

    @meierchen
    Richtig!!!
    Feigheit ist die vorwerfbare (kritisch gesehene) Neigung, sein Handeln durch Angst oder Furcht bestimmen zu lassen. Sie sei ein seelischer Zustand, in dem sich jemand aus Furcht einer Gefahr nicht stellt.

    Im Brockhaus von 1894 wird die Feigheit beschrieben als “..habitueller Zustand des Gemüts, in welchem sich der Mensch vor Gefahren oder Schmerzen in dem Grad scheut, daß dadurch einesteils seine Freiheit und Thatkraft gelähmt, andernteils sein Gefühl für Ehre und Schande abgestumpft wird. “

  44. claus sagt:

    @meierchen, achterkerke, friesenjunge

    Jetzt ist aber auch mal gut mit eurem kollektiven Einschlag auf H.Albers.

    Sicherlich hat Albers in manchen Aussagen über die Strenge geschlagen und sich zu weit über die Brüstung der allgemeinen Entrüstung gebeugt.
    Das heisst aber noch lange nicht, dass er im Kern seiner Meinung nicht Recht hat.
    Ihm ist einfach mehrfach der Kragen über die Zustände geplatzt, die hier wohl niemand und ich sage nochmals niemand wirklich in Frage stellen will.

    Unabhängig ob hier jetzt jemand glaubt, dass er von BB instrumentalisiert worden ist oder nicht ! Das interessiert auch kein Schwein mehr.
    BB ist Geschichte, und bald ein paar andere auch noch.

    Werden ja täglich neue verdeckte Kriegschauplätze zum öffentlichen Diskurs eröffnet zB. Stalinistische Grossbauprojekte und Denkmal Hurerei.

    Oder ist hier wirklich jemand mit der aktuellen Entwicklung zufrieden ?

    Wahrscheinlich nur die selbstlosen selbsternannten Touristiker die natürlich nur für das Gemeinwohl sich Öffentlich und natürlich Selbstlos bis zur persönlichen Aufgabe engagieren.
    Muss gleich kotzen vor so viel sozialem Engagement.
    Und jetzt möchte ich hier nochmals was loswerden, auch wenn das vielen nicht passt.

    Ich behaupte jetzt mal ganz böse und populistisch, dass die Mehrheit der “Engagierten” nur in öff. Position ist um folgendes zu erreichen:

    ” Vorteile zu erlangen um den eigenen Geldbeutel zu füllen”

    Ich möchte da nochmals an meine vorige Meinungsäusserung erinnern:

    “Wird doch niemand so naiv sein zu glauben, dass ein kurzes Wintergewitter mit öffentlich desaströs zelebriertem Katastrophenmanagement charakterliche Eigenschaften involvierter Schauspieler ändern wird .

    Und jetzt bitte lösungorientiertes Handeln und nicht das weiterreichen von Eimern voller verbaler Scheisse sondern mal kollektives kehren der eigenen Scheisse vor der eigenen Haustüre .

    Erst dann wird`s wohl wieder Frieden auf Usedom geben.

  45. Meierchen sagt:

    Holla!
    So viele Exkremente in einem Post. Man kann seine Unzufriedenheit doch auch ohne äußern. 

    @claus: Wenn Sie meine Posts verfolgt haben, bin ich übrigens überwiegend der gleichen Meinung. Es ist nicht nur etwas faul im Staate. Es stinkt gewaltig.
    Und: Meierchen hat immer wieder versucht, das Thema wieder auf die Sache zu fokussieren

    Nur man muss auch die Richtigen treffen und nicht wahllos und unqualifiziert irgendeinen Unfug behaupten und dieses dann noch selbstverliebt mit der Meinungsfreiheit drapieren.
    Auch Meierchen denkt, dass Hannes Albers nun genug zum Nachdenken hat. 

    Meierchen ist allerdings nicht einverstanden, wenn Sie hier das gesamte ehrenamtliche Tun aller Touristiker pauschal als Füllen des eigenen Geldbeutel diffamieren. Was soll das?
     

  46. Willi sagt:

    @zu 47 claus
    Willi kennt keinen selbstlosen selbsternannten Touristiker der sich öffentlich und selbstlos bis zur persönlichen Aufgabe für das Gemeinwohl engagiert. Wer soll das sein?
    Willi kennt aber selbstherrlichen selbsternannten Oberkäsemeister der sich getarnt und machtgierig bis zur Selbstbefriedigung für sein persönliches Wohlergehen und das seiner Getreuen einsetzt. Wer könnte das wohl sein?
    Bei richtiger Beantwortung der 2. Frage gibt es doppelte Punktzahl!

  47. claus sagt:

    @meierchen

    Es war gewiss eine böse und äusserst populistische Meinungsäusserung die provokativ in diesen Blog gesetzt worden ist.

    Die ” Guten” wissen ganz genau, dass Sie damit nicht angesprochen worden sind.

    Sie wissen aber auch dass unter dem Deckmantel einer Touristischen Entwicklung zum Gemeinwohl Usedoms ein brutaler Verdrängungswettbewerb in Gang gesetzt worden ist, bei dem die Verlierer ,-Arbeitnehmer, Kleinvermieter, Kleinunternehmer, Dienstleister, alteingessene Usedomer, Mietwohnungssuchende und andere Personenkreise sind, die nicht am Machtspiel aus Geld, Investoren und polit. Einfluss teilhaben können oder wollen.

    Dieser Personenkreis stellt auch noch die Mehrheit der Wähler dar ,-die aber aus Frustration ihre Demokratische Verantwortung nicht mehr wahr nimmt und sich deprimiert abwendet oder aus Frust radikale Parteien wie die Rattenfänger der NPD wählt.

    Hat hier jemand schon vergessen, dass H-dorf 12,7% Nazis hat , das Hinterland wesentlich mehr ?

    Kein Wunder bei einem selbstherrlichen Käseking, einem Rechtsanwalt der mal ne unverbaute Aussenküste wollte und jetzt im System integriert ist,
    ein ex KTS Chef der einen Aussenhafen für Kreuzfahrschiffe als einziges neues Highlight proklamiert, ein Bauausschuss der vorrangig Investoreninteressen vertritt und Stalinistische Hütten genehmigt …….die Liste könnte sehr lang werden.

  48. Elvis sagt:

    10 Fässer Krombacher

    für denjenigen, der nicht nur an den Symptomen herumnörgelt, sondern gangbare Lösungsvorschläge zur Überwindung der Misere einbringt.

    “o come, all ye faithful”

  49. Jürgen sagt:

    Jetzt habe ich hier nicht nur einen Club der anonymen Kommentierer, sondern auch noch einen der untoten Musiker.

    Gab es von Elvis nicht auch so einen schönen Song: Muß i denn zum Städele hinaus?

  50. claus sagt:

    @jürgen

    Es besteht ein elemantarer Unterschied zwischen Muß i oder Ka i .
    Ich hab mich jedenfalls fürs Ka i entschieden !

  51. Willi sagt:

    Eine Seefahrt die ist lustig,
    eine Seefahrt die ist schön,
    ja da kann man manche Leute an der Reeling kotzen sehen.
    Eine Seefahrt die ist lustig,
    eine Seefahrt die ist schön,
    ja da müssen nur die Richtigen über Bord ins Wasser gehen.
    Bekommt Willi jetzt die 10 Fässer?

  52. Meierchen sagt:

    @claus:

    Lassen Sie doch bitte, bitte, bitte die pauschale Vorverurteilung irgendwelcher Berufsgruppen, auch wenn sie es gar nicht so gemeint haben wollen. Das ist gegenüber den “Guten” einfach unfair und es geht auch ohne. Die Pauschaliererei eines Hannes Albers haben wir hier im Blog mühsam abgestellt und das Meierchen spitzt sofort wieder die Feder, wenn das hier so weiter geht.
    Es wurden hier und auf der Insel genug Phantasien für bare Münze verkauft. Es reicht.

    In der Sache sollte man aber hartnäckig bleiben. Man sollte streng prüfen, ob die

    “Mehrheit der Engagierten nur in öff. Position ist um folgendes zu erreichen: Vorteile zu erlangen um den eigenen Geldbeutel zu füllen.” (Zitat claus)

    Meierchen findet diese Aussage ganz schön sportlich, fragt sich wie immer nach Beweisen dafür.

    Wenn das nicht nur eine unbewiesene Behauptung bleiben soll, müsste man herausfinden, ob jemand Verwandte (Tochter, Sohn, Neffe,..) hat, die irgendwo arbeiten oder gar selbst irgendwo arbeitet/gearbeitet hat. Man könnte nachschauen, ob jemand kommunale Aufträge annimmt, noch Schulden irgendwo hat oder besonders günstige Bootshallen und Plätze mietet und wie sich das Abstimmungsverhalten seitdem entwickelt hat. (Nicht jeder, der in Geschäftsbeziehung zur Gemeinde steht, ist damit automatisch gekauft.)

    Damit könnte man im Käsebad anfangen. Vielleicht bringt das ja Licht ins Dunkel. Obwohl Meierchen sicher ist, dass da alle vollkommen unbestechlich sind.

    Es heißt ja schließlich Käsebad und nicht Bananenbad, gell?

  53. @meierchen sagt:

    claus leistet sofort öffentliche Abbitte bei meierchen und den “Guten” Touristikern und bedankt sich für die spitze Feder und scharfe Beobachtungsgabe in Sachen Käseproduktion und Vermarktung.

    cross boarder leasing by human capital !
    Das sind Anlageformen bei der manche Gemeinde schon in Ihrem eigenen Abwasser erstickt ist.

  54. claus sagt:

    @ Elvis

    Lösung ? ganz einfach funktioniert wie bei HACCP
    (Hazard Analysis Critical Control Points)

    heisst soviel wie

    * Identifizierung von Gemeinwohlgefahren, die vermieden, ausgeschaltet oder auf ein akzeptables Maß reduziert werden müssen;
    * Identifizierung der Prozessstufe(n), auf der (denen) es notwendig ist, eine Gefahr unter Kontrolle zu bringen („critical control point(s)”);
    * Festlegung von Grenzwerten, bei deren Überschreitung eingegriffen werden muss;
    * Festlegung und Durchführung eines effizienten Systems zur Überwachung der „critical control points”;
    * Festlegung von Korrekturmaßnahmen für den Fall, dass die Überwachung zeigt, dass ein „critical control point” nicht mehr fehlerfrei funktioniert;
    * Schaffung von Eigenkontrollverfahren, um die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen;
    * Führung von Büchern, um nachweisen zu können, dass die Vorschriften erfüllt sind, und um die Überwachung durch die zuständige öff. Gremien zu erleichtern.

    Was bei ner Frittenbude funtionieren muss kann doch auch in der Käseproduktion nicht falsch sein ?

  55. wilfried sagt:

    oha, was ist denn hier los?
    Tolle Thesen:
    - Also alle Gemeindevertreter
    und sonstige Ehrenämtler wollen sich bereichern.
    - Deshalb haben wir soviel %-NPD

    Fußnote: Original claus51
    „Kein Wunder bei einem selbstherrlichen Käseking, einem Rechtsanwalt der mal ne unverbaute Aussenküste wollte und jetzt im System integriert ist,
    ein ex KTS Chef der einen Aussenhafen für Kreuzfahrschiffe als einziges neues Highlight proklamiert, ein Bauausschuss der vorrangig Investoreninteressen vertritt und Stalinistische Hütten genehmigt …….die Liste könnte sehr lang werden.“

    Alles nur Negativaussagen. Wo bleibt das Positivdenken. Wo bleibt der Realismus?
    Es melden sich nur noch die selbsternannten Experten, wie Spalink und Pantenius? als Sprachrohr von KK und Hannes Albers, der überall rumturnt und “Sir Wichtig” spielt. Was sind deren Motive? Doch nicht etwa Leute kennenzulernen um ihre Interessen zu vertreten. Wichtig ist doch zu erkennen, dass Hannes Albers im Kern seiner Meinung von eben nicht Recht hat. Mensch Claus, der will Bilder verkaufen und das kann er nur, wenn er öffentlich bekannt ist. Wenn´s denn helfen würde, nimmt er morgen die gegenteilige Meinung an.

    Mein Rat: Wir sollten uns hier selber ein Bild machen. Wenn wir uns hier wirklich gegenseitig informieren, Fragen stellen und beantworten, Hintergründe aufzeigen, dann können wir uns ein Bild machen und fallen nicht auf die “Klug-Snaker” rein.

    Denn „Immer wieder finden sich Eskimos, die den Afrikaner sagen, was sie zu tun haben.
    euer wilfried

  56. claus sagt:

    @ meierchen

    Entschuldigt sich bei den “Guten” Touristikern für eine
    mögliche missverstandene pauschale Vorverurteilung !

  57. Meierchen sagt:

    Meierchen hatte schon einmal nach den Motiven von Hannes Albers gefragt. Aber ob der auf diese Art Bilder verkauft? Hat der überhaupt welche? Ich dachte, der zeigt den Leuten ein Fahrrad des Typs, mit dem Feininger über die Insel geradelt sein könnte, und vertickt denen danach ein Postkärtchen?

    Meierchen muss beim nächsten Inselbesuch mal wieder dort vorbeischauen. Natürlich feig-anonym :-)
    Vielleicht kann man dort auch schon den Krombacher Inselroman erstehen? >hmmmpffff

  58. Elvis sagt:

    @ willi

    Sorry, es reicht nicht. Die Kernfrage ist doch, wie bekommt mann die Richtigen ins Boot?

    @ claus

    Es reicht nur zu einem Bier. Gute Theorie, nur wie lässt sie sich konkret in die Praxis umsetzen?

    “make me know it”

  59. Willi sagt:

    Willi ist begeistert, wenn wir weiter so machen, dann wird unsere Diskussion sicher doch noch etwas bewegen. Willi hat hier Fragen gestellt und Willi hat Antworten bekommen. Lasst uns weiter nach den richtigen Fragen suchen. Wenn wir nur auf einige Fragen Antworten bekommen, klärt den Rest der Oberaufklärer aus Stralsund. Willi bietet schon mal Skat und andere Seminare für den Zeitvertreib einiger Kings und Käsejogis für den Fall einer rechtskräftigen Verurteilung an. Wir brauchen dann nur ein paar tatkräftige Helfer, die den ganzen Dreck aufräumen.

  60. Fritz sagt:

    Nr. 63: Wer will hier überhaupt die richtigen im Boot haben?
    Nr.64: Helfer, die den Dreck aufräumen? Will doch auch keiner. Die hätten doch Herrn Merkle für die KTS haben können ganz kostenlos. Und was haben die gemacht?

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