Intrigen am Ostseestrand
Mit dieser Einleitung zieht Walter Krombach auf der Webseite travel-tribune.de in deren Gespräch der Woche unter dem Titel “Blamable Lachnummer” so richtig vom Leder in Sachen UTG und deren ehemaligen Geschäftsführer Bert Balke. Kleine Kostprobe gefällig?
Johannsen/Schmidt wollten aber den Rufmord – und kündigte ihm einen Monat früher zum 30. November 2010. Ausschließlich daraus entwickelte sich ein Skandal, der jetzt wohl über den Fall Balke hinaus noch weitere juristische und sogar politische Auseinandersetzungen nach sich ziehen dürfte.
Krombach, der auf Betreiben von Bert Balke auch in den Beirat der UTG berufen wurde, nimmt kein Blatt vor den Mund und wird konkreter als unsere die lokale Presse. Man sollte aber bei der Wertung des Interviews im Hinterkopf behalten, dass die beiden miteinander befreundet sind. Auf die Reaktion der Vorsitzenden des Tourismusverbandes, Carola-Beate Johannsen, und des Interims-Geschäftsführers der UTG, Robert Schmidt, darf man gespannt sein.
Unkommentiert sollten sie diese Vorwürfe besser nicht im Raum stehen lassen.
Krombach schadet mit seinen gebetsmühlenartig wiederholten Stereotypen nicht nur der Insel, sondern auch sich selbst.
Was bewegt diesen Mann eigentlich, sich so einseitig und unreflektiert zum Sprachrohr Balkes machen zu lassen?
“Auf die Reaktion der Vorsitzenden des Tourismusverbandes, Carola-Beate Johannsen, und des Interims-Geschäftsführers der UTG, Robert Schmidt, darf man gespannt sein.”
Solange sie nicht gefragt werden, reagieren sie auch nicht.
“unsere lokale Presse”
Die Verlage der OZ und des Notkuriers sind Unternehmen, an denen kaum ein Leser dieses Blogs beteiligt sein dürfte. Im Gegenteil, die Verlage existieren nur, weil eine Menge Abonnenten dafür bezahlen, um die Zeitungen zu lesen. Die Verlage sind also nicht Lesereigentum, sondern dienen dem Abkassieren der Leser.
Es ist also nicht unsere (besitzanzeigendes Fürwort), sondern die lokale Presse.
Geändert.
Wieso sollte ich mir schaden? Ich bin absolut unabhängig – das unterscheidet mich von nahezu allen anderen indirekt und vor allem direkt Beteiligten. Im übrigens hat mein Einsatz für Balke mit Freundschaft überhaupt nichts zu tun: Es geht mir um Aufklärung, eines Vorgangs, der zum Himmel stinkt. Eigentlich wäre so etwas eine Aufgabe der Inselpresse. Ich frage mich: warum bloß? Ist sie irgendwie verstrickt? Wie ist es z. B. möglich, dass vor Absendung eines UTG-Mitarbeiter-Leserbriefs den UTG-Mitarbeitern bereits bestätigt wurde, dass dieser anonym veröffentlicht werden wird. Wo gibt’s denn so etwas? Die gleiche (längst identifzierte) Mitarbeiterin, hat noch am Tage der Balke-Beurlaubung ihm schriftlich eine überschwängliche Dankes- und Bedauernsmail geschickt. Die Insel schadet sich, nicht ich, wenn sie nicht endlich Aufklärungswillen und Gerechtigkeit für Balke verlangt. Solange werde ich nicht ruhen!
Ein Mann von der Reputation Walter Krombachs sollte in der Lage sein, ein Problem objektiv von beiden Seiten zu betrachten und dann seine Schlüsse zu ziehen.
Er würde die “längst identifizierte” Mitarbeiterin der UTG im direkten Gespräch fragen, wie Bert Balke als Chef so war!
Er wüßte, warum sich in der Presse keiner mehr um einen entlassenen Geschäftsführer aufregt und warum man als Journalist Quellen schützt.
Er würde allen Seiten zuhören und sich aus dem Gehörten eine Meinung bilden, bevor er sich in nebulöse Verschwörungstheorien verlöre und unreflektiert Bert Balkes Positionen nachplapperte!
Und dann würde er darüber nachdenken, wie weit es Bert Balkes zukünftiger Karriere nutzt, wenn durch seine “Aufklärung” noch monatelang in allen Gazetten die Schwächen und Defizite seines Freundes diskutiert würden.
Und ganz zum Schluß könnte er Herrn Balke und allen Usedomern sicher die Gretchenfrage beantworten:
Cui bono?
Ach, Müllerchen, die Dame brauche ich nicht zu fragen, ich hab’s schriftlich: nämlich ihre Mail vom 25.08.2010 an Bert Balke. Ich will ihr nicht unnötig schaden, und sie hier einstellen, aber wenn Sie mir Ihre Mailadresse (ggflls. an wkrombach@aol.com) geben, dann schicke ich sie Ihnen gerne persönlich. Ich könnte Ihnen dann auch weitere interessante Mailkorrespondenz von und mit Akteuren schicken, die im krassen Gegensatz zu deren Verhalten in dieser Angelegenheit stehen – u . a. eine Zusage von Herrn Schmidt von Anfang November, Balke öffentlich zu rehabilitieren, weil er das alles nicht so gewollt hätte, sagte er! Und er verweigert ihm bis seine vertraglichen Restansprüche; von Abfindung ganz zu schweigen! Erst nachdem das nicht passiert ist, habe ich aktiv Partei ergriffen.
Und was die Verschwörungstheorien angeht: Es gibt genügend Usedomer, die mir haarsträubende Stories erzählt haben, die sich aber nicht wagen, aus der Deckung zu kommen, weil sie sich vor persönlichen und/oder geschäftlichen Nachteilen fürchten. Mir ist schon klar, dass “man” das Thema am liebsten aussitzen möchte. Tut mir leid, aber so etwas kann man nicht durchgehen lassen. Auch wenn Herr Schmidt offenbar IHR Freund ist.
Am 30.1.2011 um 20:12 h betonen Sie, völlig unabhängig zu sein. Nur gut 16 Stunden später geben Sie zu, aktiv Balkes Partei ergriffen zu haben.
Sie widersprechen sich damit selber. Wahrlich unabhängig sind Sie!
Ich habe mehr erwartet von einem so renommierten Mann mit Ihrer Lebenserfahrung, aber das ist mein Problem. Sie haben offensichtlich eine Mission und ich den Eindruck, dass Sie diese zu emotional und vor allem mit zu wenigen Blicken nach links und rechts verfolgen.
Die “haarsträubenden Stories”, die man aus dem Usedomer Buschfunk aufschnappt, sind regelmäßig keinen Schuß Pulver wert.
Ihre “interessante Mailkorrespondenz” senden Sie bitte an verwaltung@sta-stralsund.mv-justiz.de oder direkt an Balkes Anwalt.
Denn wenn es außer in Balkes Phantasie einen Saustall gibt, muss der von den Juristen ausgeräumt werden und diese Leute arbeiten gründlich und vor allem leise. Das hat dann auch wenig mit Aussitzen zu tun.
Ich wäre Ihnen aber hauptsächlich mit vielen Insulanern dankbar, wenn Sie in dieser Sache Ihr Mitteilungsbedürfnis etwas zurücknehmen und Ihre Aussagen künftig so formen, dass nicht weiter pauschal der Eindruck entsteht, alle Usedomer Touristiker seien Dilettanten und/oder Verschwörer.
Danke!
Feige auch noch. Und immer noch anonym. Offenbar von interessierter Seite dazu animiert. Oder könnte es sein. dass sich hinter Müllerchen sogar Schmidtchen selbst verbirgt? Und was meine Unabhängigkeit anbelangt: Ich habe auf Usedom weder politische noch heutzutage noch irgendwelche geschäftliche Interessen, die mich daran hindern, meine Meinung offen zu sagen. Sie, Müllerchen, offenbar schon, schon würden Sie jetzt wenigsten über meine persönliche Mailadresse Farbe bekennen. Ihre sonstigen Belehrungen nehme Ãch zur Kenntnis – mehr nicht. Im übrigen verfügte und Verfügt Usedom über hervorragende Touristiker – einige davon hat Bert Balke ausgebildet, sonst könnte Herr Schmidt den Laden überhaupt nicht aufrecht erhalten.
Die Identität von Müllerchen ist mir bekannt. Und es ist nicht Robert Schmidt.
Ich befürchte, Sie ganz tief getroffen zu haben, lieber Herr Krombach. Anders ist Ihre überaus emotionale Reaktion nicht zu erklären. Sie so vorzuführen war nicht meine Absicht, bitte akzeptieren Sie meine aufrichtige Entschuldigung.
Nochmal: Ich hätte vom so renommierten Touristiker und Grandseigneur der Ameropa zunächst eine gewisse Objektivität, später eine eher vernunftgesteuerte Reaktion erwartet. Ich hätte Ihnen zugetraut, dass Sie Mißstände sachlich aufzeigen können, ohne auf der Insel unnötigen Kollateralschaden anzurichten. Souverän ist irgendwie ganz anders, lieber Herr Krombach.
Mit Ihren persönlichen Anwürfen und Vermutungen gegen meine Person wischen Sie denn auch nicht weg, dass Sie sich erst im Brustton der Überzeugung als unabhängig bezeichnet und nur 16 h später als glühender Parteigänger Bert Balkes geoutet haben.
Aufrichtig ist ganz anders, lieber Herr Krombach.
Jedenfalls verstehen Sie bitte, dass ich Ihr Wort danach weniger ernst nehme.
@ Walter Krombach
” Ich könnte Ihnen dann auch weitere interessante Mailkorrespondenz von und mit Akteuren schicken, die im krassen Gegensatz zu deren Verhalten in dieser Angelegenheit stehen …”
Offenbar wissen Sie ja einiges, was zur Erhellung beitragen könnte. Dann machen Sie es doch öffentlich, wo Sie doch so unabhängig sind und nennen Ross und Reiter, anstatt nur mit unbewiesenen Behauptungen um sich zu werfen.
Rufmord durch Johannsen/Schmidt? Mir ist nicht bekannt, dass die sich in irgendeiner Art und Weise zur Causa Balke geäußert hätten. Leider.
Denn die Menschen hier auf der Insel hätten schon gerne gewusst, warum der gleiche Personenkreis in der Gesellschafterversammlung der UTG Ende 2009 einstimmig eine Verlängerung der Anstellung als Geschäftsführer und gerade einmal 9 Monate später ebenfalls einstimmig eine Abberufung beschliesst.
Usedomer Debatten-Kultur: Feigheit
Vorweg: ich bin weder mit Walter Krombach noch mit Bert Balke befreundet. Ich kenne sie natürlich und schätze sie – mit allen ihren Ecken und Kanten. Beide haben immer mit offenem Visier gekämpft, mit Ihrem vollen Namen.
Was mich auf Usedom (auch) stört: das ist die Feigheit vor dem Feind. Kommentare (im UsedomSpotter) oder Leserbriefe in den Lokalzeitungen (OZ) werden (zum Teil) ohne Namen veröffentlicht. Das ist wenig mutig, das ist wenig mannhaft, das ist wenig fair… Freunde, wir leben nicht mehr in der DDR, wo das Anonyme Staatsreligion war und im Rahmen einer bestimmten kriminellen Vereinigung zur Blüte entwickelt wurde. Ist davon im Usedomer Alltag 2011 soviel hängen geblieben?
Hannes Albers, Galerist, Benz, Usedom
Zu Jürgen:
Sie kennen offensichtlich die Spiele hinter den Kulissen nicht. Dort tummelt sich auch jene Dame, die WK benennt. Das Usedomer Dschnungel-Camp ist allerdings ein Spiegelbild dieser Insel, die landschaftlich so schön, in Teilen der Macht-Elite, die sich immer um die eigene Achse dreht, moralisch jedoch ganz schön versumpft ist.
Leider bringen unsere Lokalzeitungen nur begrenzt Licht in die Zusammenhänge. Sie sind natürlich, wie VIELE auf Usedom, Druck und Repressalien ausgesetzt. Wirschaftsmacht wird teilweise brutal eingesetzt auf dieser Insel, die (wie gesagt) leider nur landschaftlich so schön ist.
Dieser Insel fehlt die Vision, ein Leitbild. Diese Insel hat kaum integere Führungskräfte, die uns nach vorn bringen könnten. Ein Dilemma!
Vielleicht bringt das lebendige, das creative, das erfolgreiche Swinemünde EINIGE auf Trab, bevor der Zug für das deutsche Usedom abgefahren ist. Mit oder ohne Karnin.
Hannes Albers, Benz
Ich verschicke gerne die angedeuteten Mailkorrespondenzen, wenn Sie sich namentlich outen. Oder Sie warten, bis ich eines Tages ein Buch über diese Vorgänge veröffentlichen werde. Keine Angst: Ich werde einen fiktiven Insel- und Personennamen verwenden, die allerdings von Insidern sicher identifizierbar sein werden. Und was mein Renommee angeht: Ich bin es eben diesem Renommee schuldig, als zum damaligen Zeitpunkt noch UTG-Beiratsmitglied, die haarsträubenden Vorgängen nicht opportunistisch bzw. aus gewissen (z. T. verständlichen) Abhängigkeiten heraus hinzunehmen, und Charakteren wie (mindestens) Robert Schmidt und Dr. Johannsen zu folgen: Ich bewege mich seit mehr als 50 Jahren erhobenen Hauptes in dieser wunderschönen Branche. Und um das auch weiter tun zu können, benötige ich nicht die Zustimmung anonymer, feiger Usedom-Insulaner. Damit werde ich HIER meine Beiträge beenden.
@ Hannes Albers
Ich arbeite lieber vor den Kulissen, was aber nicht bedeutet, völlig unwissend in Bezug auf die Vorgänge hinter den Kulissen zu sein. Allerdings lege ich wert darauf, mir Informationen mindestens aus einer zweiten Quelle bestätigen zu lassen, bevor ich mir eine Meinung dazu bilde. Auf dieser Insel wird eindeutig zu viel mit Hörensagen und stiller Post gearbeitet.
Feigheit ist ein harter Vorwurf an Menschen, die sich Mut aus Abhängigkeiten heraus nicht leisten können. Deshalb kann man hier auch anonym posten, solange es nicht strafrechtlich relevant wird. Ich kenne die meisten meiner Kommentatoren und habe überhaupt kein Problem, wenn Sie hier ein Pseudonym verwenden.
@ Walter Krombach
Sie machen es sich zu einfach, wenn Sie nur pauschale Beleidigungen austeilen. Der einzig anonyme hier ist Müllerchen.
Was mich angeht, ich bin Betreiber der Seite, ein Blick ins Impressum genügt. Nur für den Fall, dass Sie mich auch in die Schublade anonymer, feiger Usedom-Insulaner gesteckt haben sollten.
Oh, ein Wespen-Nest.
Wespen kann man sehen, wenn Sie schwirren und stechen. Anonyme nicht. Sie stechen nur. Weiter so, geliebtes Usedom.
Hannes Albers, Benz, Usedom
Lieber Herr Krombach,
irgendwie verdrehen und verstricken Sie sich immer mehr in Ihrer Wut. Ich verstehe das nicht, Sie haben auf mich immer einen so würdevollen und souveränen Eindruck gemacht.
Aber trotzdem meinen ehrlich empfundenen Respekt: Sie haben sich zwar bis auf die Knochen blamiert, aber beim Rückzug wenigstens nach außen die Haltung bewahrt. Gut gebrüllt, Löwe!
Müllerchen, der feige Usedom-Insulaner, wird nun einem Charakter wie Walter Krombach folgen, wo immer er sich im Internet zu diesem Thema zu Worte meldet.
An Müllerchen.
Zu Wort melden. Gut. Aber, bitte, insel-untypisch, mit offenem Visier. Wachsen Sie doch bitte über sich hinaus.
Seien Sie bitte auf offener Bühne mutig. Nicht nur in der verborgenen Deckung. Mal schaun, wie mutig Sie sein können …
Nachsatz zu WK:
Kritiker sind immer unangenehm. MANN/FRAU muß sich mit ihnen auseinandersetzen. Das fällt auf Usedom schwer. Hier kennen die Leute, besonders hinter den Kulissen, nur Freund oder Feind. Zwischentöne sind unbekannt. Moral und Anstand sind bei VIELEN Defizit-Bereiche.
Schlußpunkt:
Kritiker lieben dieses Insel zuweilen mehr als sogenannte Eingeborene, die häufig NIE diese schöne Insel verlassen haben. Wem Usedom egal wäre, würde sich nicht zu Wort melden. Walter Krombach ist und bleibt ein Freund dieser Insel. Zurzeit ist er auf der noch schöneren und wärmeren Kanaren-Insel Fuerteventura. Warum nur tut er sich das nebelige Usedom an?
Hannes Albers, Benz, Usedom
@Jürgen: Danke für Ihren Identitätshinweis. Jetzt kann ich natürlich Ihre Beiträge zum Thema richtig einordnen. Was meine Informationen anbelangt: sie stammen, gegengecheckt, aus (viel) mehr als 2 Quellen. Keine ist bisher glaubhaft dementiert worden. Im übrigen freue ich mich über Ihre Bestätigung, dass es insulare Abhängigkeiten sind, die es wohl nur in der Anonymität möglich machen, sich aus der Deckung wagen. Schade übrigens, dass sich Müllerchen plötzlich nicht mehr zu Wort meldet, wenn es schon nicht RS ist, dann stammt er doch sicher aus seinem ganz unmittelbaren (Abhängigkeits-)Umfeld. Und Sie können ihm/ihr gerne ausrichten, dass er/sie mich überhaupt nicht getroffen hat: Im Gegenteil!
Müllerchen wird schon weiter mitlesen. Und er stammt nicht aus dem Umfeld von Robert Schmidt.
Wow, endlich mal was los im Blog. Leider ist das Niveau der Diskussion am unteren Level. Es ist teilweise so, als diskutieren Blinde über Farben.
Worum geht es eigentlich?
Es sollte doch nicht ausschließlich um die Causa Balke oder Schmidt gehen, sondern um das Demokratie-verständnis auf der Insel im Allgemeinen und die Überführung kommunaler öffentlich rechtlicher Aufgaben in eine private Rechtsform wie KTS und UTG, der Umwandlung öffentlicher Gelder in Privatvermögen und der damit verbundenen Möglichkeiten des Missbrauchs sowie das Verhindern der öffentlichen Kontrolle im Besonderen.
Es gibt dazu viele, viele Fragen im Einzelnen und als Antworten Halbwahrheiten und nebulöse Verklausulierungen. Als kleines Beispiel; die Kündigung des Geschäftsführervertrages mit Herrn Schmidt.
Obwohl Alles (Bestellung zum Geschäftsführer, Geschäftsbesorgungsvertrag, Vertragsunterzeichnung) rechtlich sehr fraglich ist, hat der Bürgermeister ohne Beteiligung der Gemeinde und ohne Klärung der Rechtslage eine Abfindung von 230000 € vereinbart. Klärungsbedarf besteht bei:
1. Sittenwidrigkeit – sittenwidrige Verträge sind anfechtbar (keine Abfindung)
2. Geschäftsfähigkeit – war Herr Hasselmann geschäftsfähig und zum Vertragsabschluss berechtigt?3. Woraus resultiert die Abfindungshöhe?
4. In welcher Eigenschaft handelt der Bürgermeister?
Er dürfte der einzige Bürgermeister der Bunten Republik sein, der über öffentliche Gelder von über 200000 € frei Hand entscheiden darf. Er hat über sein Sprachrohr, Herrn Strömich verlautbart, dass diese Mittel nicht den Haushalt der Gemeinde belasten. Aber woher kommt das Geld einer kommunalen Gesellschaft, die zu 100% aus öffentlichen Geldern finanziert wird?
Allein diese Tatsache hätte andernorts zu weitreichenden Konsequenzen geführt.
Müllerchen behauptet, dass klärt alles der Staatsanwalt. Irrtum, es handelt sich hierbei größtenteils um öffentliches Recht (Kommunalrecht), der Staatsanwalt kümmert sich nur um strafrechtlich relevante Sachen. Strafrecht und Kommunalrecht sind verschiedene Paar Schuhe.
Die parlamentarische Kontrolle von kommunalen Unternehmen (unabhänig von der Rechtsform) ergibt sich aus der Ingerenzpflicht. Jedoch sind viele demokratisch gewählte Gemeindevertreter mit ihren damit verbundenen Rechten und Pflichten im Unklaren. Die fehlende parlamentarische Kontrolle bei KTS und UTG ist ein Systemfehler, der sich nicht durch das Auswechseln der Akteure beheben lässt. Die UTG sollte auf Grundlage der Kommunalverfassung (§ 69) auf eindeutig rechtlich fundierte Füße gestellt werden. Sinnvoll wäre die Wahrnehmung der Aufgaben als Zweckverband oder Eigenbetrieb der Verbandsgemeinde Usedom.
Die UTG steht auf “eindeutig rechtlich fundierten” Füssen. Ohne wenn und aber. Ohne die Abberufung von Bert Balke würden wir heute gar nicht über die UTG diskutieren, es gäbe auch gar keinen Anlass dazu.
KTS/Aufsichtsrat/Schmidt/Bürgermeister ist eine ganz andere Baustelle, die schon lange vor der Abberufung von Bert Balke bei der UTG anfing, zum Problem zu werden.
Über angeblich fehlende parlamentarische Kontrolle zu lamentieren, ist völlig fehl am Platz. Die Gemeindevertretung Heringsdorf könnte jederzeit Kontrolle ausüben in Sachen KTS, sie müsste es nur wollen.
Liebe Freunde der offenen Aussprache, ich finde euren Disput höchst interessant und bedaure, dass ich mich als Betroffener nicht direkt einmischen kann und will. Aber ich stehe hinter Müllerchen und Jürgen.
Auch wenn über das Bildungssystem in unserer Republik diskutiert wird und dort sicher Verbesserungspotentiale zu heben sind, aber bei allen Defiziten sollte jemand, der diese Ausbildung hinter sich gebracht hat in der Lage sein, Dinge, die er nicht versteht, auf vernünftige Weise zu hinterfragen und nicht wie ein gekränkter alter Pfau auf jeden einpicken der nicht seiner Meinung ist.
Lieber Walter Krombach, wenn Sie sich nur ein einziges Mal die Mühe gemacht hätten, mit den Gesllschaftern der UTG (da soll es ja Verschiedene geben) Kontakt aufzunehmen um in sachlicher Form über die Hintergründe von Entscheidungen zu reden, wäre Ihnen und der Welt sicher die überflüssige Unterhaltung am “unteren Level” der letzten Wochen und Monate erspart worden. Es ist einfach nur peinlich.
Erklärung: Ich bin unabhängig!!!
Wenn das mit den Müllern hier so weitergeht, kann ich bald eine Bäckerei aufmachen.
Bevor Nachfragen kommen. Ich kenne auch Müllerchen2. Und nein, es ist nicht Robert Schmidt und auch kein von ihm Abhängiger.
Hallo, bluetooth legacy,
schön, dass auch Sie (anonym) mitdiskutieren
und (anonym) Niveau-Noten verteilen.
Lecker, lecker.
Wir leben wirklich auf der Insel der Mutigen.
Allerdings gibt bluetooth legacy einige sachdienliche Hinweise aus dem Innenleben des Usedomer Tourismus-Dschungelcamps. Er kennt sich gut aus.
Davon haben wir nicht VIELE.
Danke.
Hannes Albers, Benz, Usedom
Die KTS hält einen Gesellschafteranteil von 50,2 % und die TVIU einen Anteil von 25,8 % der UTG. Die Kontrolle über UTG und TVIU üben Gesellschafter aus, an denen fast immer der gleiche Personenkreis beteiligt ist. Was ist da eindeutig rechtlich fundiert?
Gesellschafter der TVIU sind u. a. auch Kommunen. Jedoch ist nicht ein demokratisch gewählter Gemeindevertreter im Gremium bzw. der Gesellschafterversammlung vertreten. Wie soll da eine gesetzlich vorgeschriebene parlamentarische Kontrolle in den Gesellschaften erfolgen? Es gäbe auch ohne die Personalie Balke Klärungsbedarf. Ich lamentiere nicht über die tatsächlich (nicht angeblich) fehlende parlamentarische Kontrolle , ich stelle nur fest.
Herr Schmidt als Geschäftsführer der UTG will sie in eine Tourismus AG für die gesamte Insel Umfunktionieren. An sich kein schlechter Gedanke. Doch über das wie erfolgte bisher keine Information. Eine Aktiengesellschaft aus öffentlichen Mitteln? Eine Aktiengesellschaft privat finanziert ohne Beteiligung der Kommunen?
Dazu O-Ton von Herrn Kottwittenborg: “…in der von Herrn Schmitd geplanten Konstellation wird die Tourismus AG wieder eine Gelddruckmaschine für eine Handvoll Leute”.
@ Hannes Albers
Blogs eröffnen die Möglichkeit, mit einem Synonym an der Diskussion teilzunehmen.Wie Sie bereits richtig festgestellt haben, gibt es auf der Insel nur schwarz oder weiß. “Moral und Anstand sind bei vielen Defizit Bereiche”. Ich möchte, wenn ich nach Hause komme, dass noch alle Fenster vorhanden sind. Habe leider schon negative Erfahrungen in dieser Richtung machen müssen.
“Die Kontrolle über UTG und TVIU üben Gesellschafter aus, an denen fast immer der gleiche Personenkreis beteiligt ist.”
Falsch. Der Tourismusverband ist ein eingetragener Verein, in dem die Kommunen seit geraumer Zeit deutlich in der Minderheit sind, was die Stimmrechte angeht. Es gibt keine Gesellschafter, es gibt aber über 110 Mitglieder (wenig genug auf einer Tourismusinsel), von denen sich selten mehr als 30 bis 40 bei einer Mitgliederversammlung sehen lassen.
Die 50,2 % Anteile von Heringsdorf haben eine Ursache, die allerdings ausserhalb von Heringsdorf nicht gerne gehört wird: Noch immer ist Heringsdorf die einzige Gemeinde, die ihr gesamtes Marketing und die dazu gehörenden Budgets in die Hände der UTG gelegt hat und das von Beginn an.
Der Versuch die UTG in eine Usedom AG umzuwandeln mit weitgehenden Zuständigkeiten für den Tourismus auf Usedom umzuwandeln, ist überflüssig und zum Scheitern verurteilt.
Überflüssig, weil die Satzung der UTG das längst zulässt. Und zum scheitern verurteilt, weil nicht ein einziger Verantwortlicher bereit ist, seinen kleinen Zipfel vermeintlicher Macht im Interesse des größeren Ganzen loszulassen.
Zitat von Jürgen:
….”zum scheitern verurteilt, weil nicht ein einziger Verantwortlicher bereit ist, seinen kleinen Zipfel vermeintlicher Macht im Interesse des größeren Ganzen loszulassen”…..
Vielen Dank für eine kurze, real umfassende und zutiefst zutreffende Aussage über den Allgemeinzustand jeglicher Institutionen und Gesellschaftsschichten.
Das wird und ist das das Damoklesschwert Usedom`s
hallo, bluetooth legacy
argument: fenster – akzeptiert.
trotzdem werde Ãch weiter für eine
offene DEBATTEN-KULTUR
auf usedom eintreten.
vielleicht können auch SIE sich dann
eines tages outen.
hannes albers, benz, usedom
outen.
@bluethooth legacy: Peinlich, jawohl, nur für wen? ICH hatte intensiven Kontakt mit den entscheidenen Gesellschaftern – zuletzt auf der Beiratssitzung am 1.11.. seitdem sind DIESE verstummt. SIE wollen nicht zugeben, dass die Übernacht-Entlassung völlig überzogen war. und NUR deshalb prangere ich das an. Hier geht es um Ethik und Moral. Dazu hat sich von den verantwortlichen AKTEUREN bis heute noch keiner geäußert. Und deshalb gebe ich keine Ruhe!
Sorry, ich bin nicht der Einzige der aufgrund des Namens Tourismusverband in die Irre geführt wurde.
Der Tourismusverband ist lt. Satzung ein Verein, der Gesellschaften gründen und sich an Gesellschaften beteiligen kann.
KTS/Aufsichtsrat/Schmidt/Bürgermeister eine andere Baustelle? Nicht nur durch die 50,2 % Beteiligung auch sonst ist alles vernetzt und verzahnt. M. E. ist es nur das andere Ende der Baustelle UTG.
Weitere Baustellen auf der Insel sind:
das Flugwesen, das Bauwesen, das Verkehrswesen, das Schulwesen, das inselweite Tourismuswesen, das Demokratiewesen in den Parlamenten, das Kultur- und Kunstwesen…
Anspruchsdenken, Neid, Missgunst, Intoleranz gepaart mit dem Widerstand der Verantwortlichen “seinen kleinen Zipfel vermeintlicher Macht im Interesse des großen Ganzen loszulassen”, haben bisher alle Lösungsansätze blockiert.
Wie soll es mit Usedom und dem Tourismus weitergehen?
Durch die Vorgänge bei UTG und KTS ist Bewegung in die Sache gekommen.Das Portal des Usedomspotters sollte zur Plattform einer breiten Diskussion mit konstruktiven Vorschlägen zur Lösung der Gesamtsituation werden.
1. Müllerchen ist nicht tot, lebt noch. Hat aber ein Leben neben Walter Krombach, Usedomspotter und Co.  Muss auch woanders Fragen stellen und Senf zugeben.
2. Müllerchen wollte Walter Krombach doch gar nicht treffen. Hat es auch nie. Der hat sich völlig allein blamiert.Â
3. Walter Krombach wollte HIER niiiiiie wieder posten. Hat er aber doch. Und sich damit schon wieder widersprochen. DAS ist peinlich. Steht zu befürchten, dass er morgen schon wieder ganz anders redet?
4. Was hat Hannes Albers geraucht, bevor er die unsichtbaren Wespen nicht gesehen hat, die anonym stechen? Davon will ich auch was! Oder habe ich hier was falsch verstanden?
5. Müllerchen ist sauer auf Müllerchen2. Sucht sich ein neues Pseudonym. Müllerchen 2 = Doofer Plagiatius.Â
Und weg!
Guten Tag!
Interessante Diskussion hier!
@Müllerchen’s Motto: Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiß’. Feige. Anonym. Aber weil die Diskussion durch einige “offene” postings doch noch interessant werden könnte, werde ich mich nun – bei Bedarf – weiter daran beteiligen. Und was das neue Pseudonym angeht, hier mein Vorschlag: wie wär’s mit “Schmidtchen Schleicher…”
zu Meierchen !
bitte weitersagen !
Grüzi miteinand!
Ich soll schön vom Müllerchen grüßen, mit dem das Meierchen eine Art Seelenverwandtschaft pflegt.
Müllerchen wird demnächst unter dem Pseudonym „Schmidtchen Schleicher“ wieder dabei sein. Oder unter „Feiger, anonymer Usedom-Insulaner“.
Denn Müllerchen ist es egal, wer unter welchem Namen postet. Es geht um Meinungen, die gleichberechtigt vorgetragen werden dürfen und darum, wie man mit diesen Meinungen und einander umgeht. Dabei ist es wichtig, Anonymität nicht zu Beleidigungen zu missbrauchen. Das hat zumindest das Müllerchen peinlich genau beachtet.
Müllerchen denkt, es war allen unangenehm zu sehen, wie sich Walter Krombach zuerst selbst demontiert hat und dabei ertappt nun nur noch mit Beleidigungen um sich schießt.
Lieber Herr Krombach, schön, dass Sie wieder mitdiskutieren wollen. Das ist dem Müllerchen sehr recht. Aber es hat eine ganz dringende Bitte: Tun Sie das und bitte nur das. Bleiben Sie bitte sachlich!
Auch wenn ein Wortspiel noch so gut ist („Schmidtchen Schleicher“), ist es genauso wenig geeignet für eine faire Diskussion wie Ihre anderen Verbalinjurien.
Müllerchen könnte nämlich auch zurückschießen. Es würde auch für Sie schöne Pseudonyme aus der Märchenwelt finden: Pinocchio, Münchhausen oder so. Möglichkeiten gibt es viele. Es wäre sehr einfach, Sie zu treffen, so offen und blutend, wie Sie hier am Boden liegen.
Aber was würde dann aus dieser Diskussion und dem Thema, um das es hier eigentlich geht? Irgendwann würden selbst die feinsten Wortspiele langweilig, Jürgen würde den Thread schließen und das Thema, um das es allen geht, wäre wieder unter der Decke.
Also, bitte reißen Sie sich zusammen, stoppen Sie Ihre Beleidigungen und kommen Sie zur Sache! Sie könnten hier Ihre schriftlichen Beweise veröffentlichen. (Müllerchen hat mir fest versprochen, es kauft Ihr Buch trotzdem
)
Dann stellt sich vielleicht heraus, ob es wirklich Dilettantismus der Gesellschafter oder vielleicht doch das Verhalten Ihres Schützlings war, das ihn zu Fall brachte.
Denn das wollen hier doch alle wissen, oder?
Ihr ganz liebes Meierchen
Nun weiß man wenigstes, warum die Kurtaxe im Ostseebad Heringsdorf so hoch ist. Ein Besuch in der Ostseetherme kostet als Tageskarte für Familien 48,00 Euro. Wer weiß, was noch mit der Kurtaxe bezahlt wurde. Die Verantwortlichen sollten sich schämen und wenigsten einmal daran denken, wie es den einfachen Menschen auf Usedom geht.
Nach Müllerchen im Quadrat und Meierchen fehlt noch Lehmännchen das auf WK eindrischt.
Konstruktive Beiträge? Fehlanzeige!
Zunächst bitte in eigener Sache:
Ein “Eindreschen” hat es nicht gegeben. Aber Walter Krombachs schlechtes Benehmen hier mußte abgestellt werden, um zurück zur Sache kommen zu können.
Schließlich hat er alle Leser gleich eingangs über seine Unabhängigkeit getäuscht und danach überwiegend sein Heil in wütender Unsachlichkeit gesucht.
Dann zur Sache:
Jetzt ist Walter Krombach in der Bringschuld, seinen nebulösen Verschwörungstheorien knallharte Fakten folgen zulassen.
Wenn er das kann. Meierchen befürchtet nämlich, dass da nichts bis gar nichts kommt, aber wir werden sehen.
Vielleicht zwingt das ja auch die Gesellschafter Tacheles zu reden.
Und dann diskutieren wir munter über die Fähigkeiten eines Bert Balke und das Handeln der Gesellschafter. Wenn uns dazu nichts mehr einfällt, wenden wir uns den charakterlichen Eigenschaften zu.
Dabei zerren wir fein säuberlich allen Schmutz nach oben und gießen diesen wechselseitig über die Handelnden.
Für Bert Balke kommt diese Diskussion 6 Monate nach seinem Rauswurf auf, ohne dass er schon einen neuen Job in Aussicht hat. Das wird seinen Bemühungen nicht zuträglich sein. Er verbrennt immer weiter.
Meierchen erinnert an den Post Nr. 5 und widerholt Müllerchens Frage: Cui bono?
Glaubt denn jemand, dass sich an der Situation irgend etwas ändert, nur weil wir endlich ganz wirklich und genau wissen, warum Balke rausgeworfen wurde?
Aber hier geht es wohl um die “Ehre”, um das “Rechthaben” und auch wohl um so edle Dinge wie Rache, richtig?
Ich habe Walter Krombach auf Fuerteventura geraten,
sich Ãm Urlaub nicht weiter am Usedomer Dschungelcamp zu beteiligen. Er hat genug gesagt und einige Hintergründe aufgezeigt. Das war verdienstvoll. Das ist für EINIGE in ihrer Anonymität auf dieser wundersamen Insel schmerzlich. Usedom hat Tourismus-Experten dieser Güte, die in aller Welt gut vernetzt sind, (leider) nicht verdient.
Hannes Albers, Benz, Usedom
Ich habe Walter Krombach auf Fuerteventura geraten, sich in seinem schönen Urlaub nicht weiter am Usedomer Dschungel-Camp zu beteiligen. Er sollte seine Zeit sinnvoller einsetzen. Er hat einige Hintergründe, einige Abgründe hinter den Kulissen, aufgezeigt. Das ist ein großes Verdienst. Das ist für EINIGE auf dieser wundersamen Insel natürlich schmerzlich. Deshalb giften SIE, selbstverständlich anonym, aus der Deckung heraus. Also inseltypisch. Usedom hat einen Tourismus-Experten von der Güte und Bekanntheit des Walter Krombach nicht verdient.
Hannes Albers, Benz, Usedom
Hallo liebe Freunde des kulturvollen Miteinanders, eigentlich wollte ich ja nicht weiter mitdiskutieren. Sorry Müllerchen wollte Dich nicht kopieren und hatte nicht vermutet, dass Müllerchen ein Sensibelchen ist. Hab überlegt ob ich als Meierchen2 wieder mitmache. Spaß beiseite. Ich finde die Diskussion wichtig und richtig. Allerdings mache ich vorsichtshalber darauf aufmerksam, dass es Bert Balke sein wird, der die Zeche zahlen wird. Bisher haben sich die Verantwortlichen sicher nicht umsonst mit der Veröffentlichung von Details zu den “Verdiensten” von Balke, die letztlich zu der Entscheidung führten ihn abzuberufen, zurückgehalten. Da ging es sicher auch darum Schaden von ihm abzuwenden und ihm nicht die weitere Zukunft zu verbauen. Interessant ist auch, dass es in den vergangenen Monaten nur 2 Fürsprecher gab, die sich regelmäßig mit ihrer Unkenntnis in der Öffentlichkeit zu Wort meldeten. Eigentlich müsste man unsere Diskussion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Ich glaube es wissen zu wenige von dieser Seite und dem was hier gerade diskutiert wird. Es wäre doch schön, wenn das Forum deutlich breiter wird. Dann werden sicher auch die vielen guten Taten von Bert Balke zur Geltung kommen und ausreichend Würdigung erfahren.
Liebe Grüße und weiter so. Euer Willy
@willi:
Danke für die aufklärenden Worte.
Ich bin nun gar nicht mehr böse mit Dir und nehme auch das “Doofer Plagiatius” demütigst und entschuldigende Worte murmelnd zurück.
Ich erteile Dir auch im Namen von Meierchen hiermit offiziell die urheberrechtliche Erlaubnis, künftig als “Meierchen 2″ zu posten.
Wobei willi auch cool ist.
Jürgen, du hast mit der sehr sachlichen Darstellung vom Wochenende die Diskussion verlagert. Bitte lasse diesen Blog offen. Wenn sich, was ich immer noch hoffe, unsere Diskussionsplattform erweitert, gehört das hier Gesagte zum besseren Verständnis dazu. Danke sagt Willi
Meierchen ich bleibe jetzt Willi. Somit stehen Meierchen2, Müllerchen2, Schmidtchen2 usw. allen künftigen Freunden des offenen Dialogs zur Verfügung. Freue mich auf weitere Diskussionen mit Dir.
Da kommt also einer aus Mainz auf eine Insel, von der er früher gar nicht wußte, daß sie existiert. Im Internet war zu lesen, Herr H.Albers wäre seinen Kunden von Gut Panka, nach Usedom gefolgt. Als ich die Bilder von seiner” Galerie” sah, fragte ich mich, welchen Kunden denn?
Dann die Sache mit dem Feiniger-Fahrrad. Es ist nicht das Feininger Fahrrad !, sondern nur die Marke! Schnell hat aber H.Albers entdeckt, wie man die Medien, wie OZ Und Andere, für seine eigenen Zwecke einsetzen kann, indem er permanent z.T. unsinnige Leserbriefe schrieb, sie selbst in die Top Ten puschte. Damit wurde ein gewisser Bekanntheitsgrad aufgebaut, welcher nur seiner eigenen Person zum Vorteil war. < Editiert > Zur Information, Galerist ist kein Beruf, das kann jeder werden!
Zum Schluß noch etwas zum Nachdenken. In seinem neuesten Leserbrief an die OZ, schreibt H.Albers sinngemäß, wie kann man einen jungen Piraten seine ehemalige Zugehörigkeit zur NPD anlasten, einige Tage zuvor aber den Bürgermeister von Hiddensee, wegen seiner DVU Vergangenheit verurteilt und seinen Rücktritt verlangt. Da könnte man auf ganz komische Gedanken kommen.
Ganz zum Schluß H.Albers, Sie bezeichnen sich als Insulaner und Einheimischer. Sie sind das nicht!, man muß auf einer Insel geboren sein. Wie Sie sehen, ich verstecke mich nicht, greifen Sie mich an, wenn Sie es können?
Dipl.-Ingenieur & CAD Konstrukteur i.R.
H.Albers ist kein Insulaner!!! Jeder der hier geboren ist, jeder der hier sein neues Zuhause gefunden hat würde nie sein Nest beschmutzen.
Ich denke er ist ferngesteuert!
..oder einfach nur sehr einsam.
willi ist erstaunt, wie das Internet so funktioniert,
Hannes unser großer Seher hat es nie kapiert,
es gibt Menschen, die für ihre Insel kämpfen,
deren Kampfesgeist er will kräftig dämpfen,
wenn es mit Beschimpfung so nicht klappt,
eine Verleumdung in den Raum gebracht,
dann der Ruf nach Rettung aus der Ferne,
den tapferen Recken hät er wieder gerne,
hat das Marketing doch nur funktioniert,
weil wohl des Recken Ideen kopiert,
durch üble Mächte dieser Insel,
Hannes greift zum großen Pinsel,
egal ob er die Welt versteht,
willi meint, besser er geht.
Ich bin sehr erstaunt, wie ein Hannes Albers agieren und sein Gift verspritzen kann. Wenn Jens Recht hat, dass er ferngesteuert ist, dann ist er ein Nestbeschmutzer. Wenn er nicht ferngesteuert ist, dann ist er ein Brandstifter.
Ich verstehe auch nicht wie sich jemand als Insulaner bezeichnen kann, der die wirklichen Insulaner so sehr verachtet.
Mir tut Hannes Albers genauso leid, wie es schon viele andere formuiert haben. Das genau ist aber das Problem: Er tut uns leid und kann daher weiter sein Unwesen treiben. Gedeckt durch unseren Persilschein.
Zu Herrn Reinfeldt:
Natürlich ist Hannes Albers kein Insulaner. Ich selber bin seit 16 Jahren auf dieser schönen Insel. Ich mag die Menschen (wenn auch nicht alle) hier. Würde mich aber nie als “Insulaner” bezeichnen. Das ist auch nicht wichtig. Wichtig erscheint mir, was der einzelne Mensch für die Insel, für die Menschen wirklich tut.
Was ist Hannes Albers Lebensleistung auf Usedom. Was hat er denn vorzuweisen? Mit welchem Recht greift er öffentlich Menschen wie Jürgen Merkel an und bezeichnet dessen Angebot zu helfen, als Lachnummer.
Ich werde meine Konsequenz ziehen und mich überall zurückziehen, wo Hannes Albers wirkt. Jeden Verein verlassen, in dem Hannes Albers Mitglied ist. Willi meint, “besser er geht”.
Richtig, aber in der Demokratie bestimmt die Mehrheit und das ist gut so. Über mich bestimme alleine ich (und meine Frau).
So Hannes Albers: Feuer fre, auch ich verstecke mich nicht. Ich habe Sie an dieser Stelle schon einmal aufgefordert sich zurück zu nehmen und sich bei den Menschen mit Ehrenamt zu entschuldigen. Vergeblich.
Ohne diese ehrenamtlich Tätigen würde die Insel wesentlich ärmer. Ohne die Worte von Albers wäre sie ein klein wenig reicher.
Oha! Müllerchen hat wieder was aufgeschnappt:
Eben dieser Vorzeige-Insulaner mit den seherischen Gaben soll stark daran interessiert sein, Anteile der UTG zu kaufen.
Weiß da einer was bestimmtes? Wenn’s stimmt, fragt Müllerchen sich, was der damit wohl will!?
Ach Müllerchen, so ein Gesellschafter mit ganz ganz vielen Anteilen kann auch ganz ganz viel sagen, wenn der Tag lang ist. Und wenn man ganz ganz viel zu sagen hat, kann man auch sagen wer Geschäftsführer wird und wer im Aufsichtsrat mitsagen kann. Na Müllerchen dämmerts?
@Willi:
Wenn das dumme Müllerchen dich richtig versteht, hat der Benzer Seher ganz ganz viel Geld?
Der wird dann ganz ganz ernster Touristiker?
Und bestimmt dann den Geschäftsführer?
Damit der dann des Sehers Sicht der Insel ganz ganz doll vermarktet?
Wo doch alle so fürchterlich fürchterlich sind?
Nee. Das Müllerchen versteht es nicht.
Geistiges Teelicht. Ganz trübe Funzel.
Ich mache mir Sorgen um den ” Insulaner ” Hannes Albers! Er schreibt keine Leserbriefe mehr an die OZ.
Sollte sich mein Verdacht, den ich der OZ mehrfach mitgeteilt hatte, bestätigt haben,
Herr Albers nutzt seine Leserbriefe zum Zweck der kostenlosen Eigenwerbung, um sich in’s Gespräch zu bringen und sich persönliche Vorteile zu verschaffen? Es sieht alles danach aus, denn seit es die Top Ten der OZ nicht mehr gibt und demnach keiner mehr lesen kann, Benz Usedom, ist es vorbei mit dem angeblichen Patriotismus eines Mainzers.
Herr Albers, Scharlatane haben wir genug in UNSEREM LAND!!!
Gerne hätte ich eine Antwort von Ihnen, aber ich denke, die wird es nicht geben?
Meines Wissens war der “Agent Provocateur” zumindest mal freiberuflich für die Lübecker Nachrichten (gehören auch zur OZ-Gruppe/Madsack, soweit ich weiß) ) tätig. Das war mal irgendwo zu lesen. Mag sein, dass die OZ ihn jetzt bremst, weil erhitzte Gemüter auch schon mal Abonnemenst kündigen können……
@Reinfeld
doch Hannes. Albers benutzt jetzt den Nordkurier für seine interne Eigenwerbung und beklagt sich als Robin Hood der Insel über seinen Rausschmiss aus dem TVIU.
Er weist darauf hin, dass die vielen Köche, Kellner und sonstigen Angestellten sich darüber wundern und dieses verurteilen. Unterstützt wird er jetzt gerade durch einen Leserbrief von Herrn Krombacher in der Samstagausgabe des NK. Es fällt sehr auf, dass Albers und Herr Krombacher sich die Bälle gegenseitig zuwerfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Letzterer von den Lügen und Intrigen des Herrn Albers wirklich Kenntnis hat. Als Vertreter einer namhaften Stiftung müsste er sich sofort gegen Hannes Albers stellen, um sich auf die Seite von bürgerlich engagierten Menschen zu stellen.
Für mich ist es auch nicht verständlich, dass die OZ + NK-Journalisten überhaupt noch Leserbriefe drucken, ohne diese zu kommentieren und auf Wahrheit zu überprüfen. Jeder Journalist müsste doch durch Recherche und Nachfragen die Wahrheit ergründen wollen. Das verlangt eigentlich der Berufstand in sich.
Hannes Albers tritt überall außerhalb der Insel als Vertreter Usedoms auf. Mit welchem Recht?
Jüngstes Beispiel aus Braunschweig: Die Landessparkasse Braunschweig veranstaltet eine Ausstellungseröffnung mit den Bildern von Armin Müller-Stahl. Einer dieser Gäste ist Hannes Albers. (In Meck-Pomm wurde er inzwischen von vielen Gästelisten gestrichen).
Er stellt sich als der Galerist und Repräsentant der Insel Usedom vor. Leiht sich vom veranstaltendem Galeristen ein Buch des Malers aus und bittet Armin Müller-Stahl um eine Widmung für die OZ-Leser. (wer hat ihn beauftragt?) Das steht auch am nächsten Tag in der Zeitung. Ergebnis: Der Galerist ist sauer und hat inzwischen das Buch zurückgefordert. Die Landessparkasse wird den Fall untersuchen. Hannes Albers hat durch diese Aktion in Usedom eine positive Presse erwirkt, in Braunschweig aber hat er der Insel Usedom Schaden zugeführt. Namhafte Persönlichkeiten fühlen sich benutzt
Ich fordere Herrn Albers nochmals auf, mit Denunzieren und Lügen aufzuhören. Es kann nicht sein, dass ehrenamtlich tätige und engagierte Bürger der Insel sich nur noch durch Unterlassungsklage wehren können. Was passiert eigentlich wenn sich diese frustriert abwenden. Dann ist der Weg für diejenigen frei, die sonst keine Mehrheiten erlangen.
Wollen wir das ?
Ich bin dankbar, dass Jürgen Bosse und Friedhelm Acksteiner den Ausschluss beantragt haben.
Ich wäre noch dankbarer, wenn dieser Ausschluss noch eindeutiger ausgefallen wäre. Leider sind viele Mitglieder aber vorher gegangen und einige denen Hannes Albers nützlich ist, haben gegen den Ausschluss gestimmt.
Hannes Albers hat auch über mich Lügen verbreitet und versucht, mir zu schaden.
Er hat einen persönlichen Brief an einen Adressaten mit gezielten Denunziationen geschickt.
In sich schon Grund genug gegen ihn vorzugehen. Hinterhältig empfand ich, dass er diesen Brief heimlich an allen möglichen Adressaten verschickte, zu welchem Zweck wohl.
Wenn das alles nicht wahr ist, erwarte ich von Herrn Albers eine Anzeige wegen Verleumdung.
Vielleicht wäre aber eine öffentliche Entschuldigung angebrachter. Beides wird nicht geschehen.
Ist ja interessant.
Albers ist also ein ganz einfacher Journalist, der mal in einem Leserbrief geschrieben hat, ich bin ein Mainzer, obwohl er in Holstein geboren wurde.
Jetzt wird mir so einiges klar! Und ich habe immer gesagt, Galerist kann jeder werden.
Goldene Nadel des DJV ( Deutscher Journalistenverband ) für 50 jährige Mitgliedschaft, deshalb bevorzugte Behandlung bei den Leserbriefen.
Es ist zu lesen, Albers ist ein Glücksfall für die OZ Online, es gelingt ihm täglich mehrere LB zu allen Themen dieser Welt, dort unterzubringen, während normale LB-Schreiber bis zu zu 36 Stunden auf die Zensur warten müssen??!!
Weiter ist zu lesen, aber bei seiner Vita ist wohl selbstverständlich, daß man Sonderrechte genießt.??????
Das nenne ich Demokratie!
20 Jahre war er in Lübeck freiberuflich tätig, als Redakteur. Die OZ gehört aber auch zu den Lübecker Nachrichten . Welch eine Fügung!
Da kann man dann doch auch ganz schnell mal Werbung für sich selbst machen und auf Kosten der OZ-Leser!!!
Komisch ist auch, in seinem LB von heute, mal wieder in der OZ, nimmt er Merkel und Wulf in’s Visier und bezeichnet A. Merkel als Ostfrau.
Gut, Wulff sollte abtreten, aber Herr Albers, was machen Sie denn anders? Klar, Sie würden nie ein Dahrlehen in dieser Höhe bekommen, Sie machen aber im Grunde nichts Anderes!
Sie machen Eigenwerbung auf Kosten der OZ_Leser!, wie schon erwähnt.
Sie konnten in Ihrer eigentlichen Heimat nichts werden, zwischenzeitlich Werbeagentur dann Gut Panka, wohl auch nichts gewesen, also auf in den Osten. Das nenne ich eine Entwicklung!
Hören Sie endlich auf, sich in Dinge einzumischen, von denen ein “Galerist” einfach nichts verstehen kann.
Hallo Leute,
guck ich grad mal hier vorbei, ob’s was Neues gibt und find solche alten Kamellen.
Als ob nicht genug los wär auf der Insel. Würd gern mal wissen, was grad wieder in der KTS abgegangen ist. Haben sich wohl die Insel-Granden gegenseitig wieder gut bezahlte Jobs beschafft? Müssen die auch dafür arbeiten? Oder gibt’s die Kohle auch so? Als professionelle Touristiker? Oder als Assistenten der Geschäftsleitung?
Stattdessen hauen sich (vermutlich ältere) Teilnehmer dieses Blogs gegenseitig die Schäufelchen um die Ohren, schmeißen sich ein Schüppchen Sand in die Augen…und bestätigen den blöden Spruch: “Männer werden 7, dann wachsen sie nur noch…und während dessen wird die Insel ungeniert weiter zu betoniert und zum Altersheim degradiert….
Weihnachtliche Grüße
Peter Schulze