2 Kommentare

  1. Lems bestes Buch ist meines Erachtens „Der futurologische Kongress“, als hätte Philipp K. Dick versucht „Das Leben eines Taugenichts“ in eigenen Worten zu erzählen. Sehr gesellschaftskritisch, sehr ideenreich, sehr albern und sehr nah an der Zukunft.

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