Raus aus dem Sommerloch

Menschliches

Long as I remember
the rain been coming down.

Clouds of mystry pourin
Confusion on the ground.

Good man through the ages
tryin to find the sun.

And I wonder, still I wonder,
who ll stop the rain.

Der ein oder andere mag sich gefragt haben, warum es hier in den letzten Tagen etwas ruhiger war. Nun, ich hatte es mir in meinem Sommerloch bequem gemacht mit einem Stapel Bücher und CD‘s, einer ausreichenden Menge guten Rieslings und wollte es mir gut gehen lassen.

Letztes Wochenende war ich schon einmal kurz davor, aus dem Loch zu kommen. Ein Sommerloch voll Regenwasser mag bei sommerlichen Temparaturen noch erträglich sein, bei 15 Grad Aussen- und Wassertemparatur ist der Spass zu Ende. Aber es hörte auf zu regnen und ich dachte, warten wir mal ab, schlimmer kann es ja nicht mehr werden.

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Von wegen. Bei der Wahl meines Sommerlochs hatte ich eines nämlich nicht bedacht. Es war 2 Meter tief und ich messe nur 1,84 Meter. Und es sollte sich zeigen, dass die Regenfälle des vergangenen Wochenendes nur ein müder Aufgalopp waren. Um dem Untergang zu entgehen, gab nur noch einen Ausweg: Raus aus dem Sommerloch.

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Foto: Mike Golon

Und jetzt müssen die geneigten Leser mein Geschreibsel wieder in schöner Regelmäßigkeit ertragen. Beschwerden darüber bitte an Petrus!

1 Kommentare

  1. Cathleen sagt

    Manchmal kommt man schneller an ein Wassergrundstück, als einem lieb ist…

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