6 Kommentare

  1. Schmidti sagt

    Die Musik passt ja wie die Faust aufs Auge 😉
    Thema verfehlt, setzen, sechs!

  2. Bansina sagt

    Etwas besser als der inzwischen gelöschte Werbefilm.
    „Hässliche Menschen“?? NORMALE Menschen!
    „Hässliche Musik“? Nicht hässlich – aber die falsche Musik: Was macht UNGARN auf Usedom? (unterlegt Ungarischer Tanz Nr. 6 von Brahms).
    Das anvisierte Thema „Entschleunigen“ wird durch die schnellen Überblendungen konterkariert – auch wenn die meisten Bildsequenzen für sich schön und zur Insel passend sind.

  3. Jürgen sagt

    Liebe Bansina, Sie sprechen mir aus der Seele. Ich hätte es nicht besser sagen können.

  4. Thilo Naumann sagt

    Pardon, aber jetzt wird hier superkritisiert.

    Das Video bringt beschwingte Stimmung, super Licht und traumhaftes Ambiente rüber.
    Das intellektuelle Gelaber über ungarische Musik verstehe ich nicht, vielleicht bin ich zu blöd. Und wo sind da häßliche Menschen?
    Das ist Werbung und keine Diplomarbeit einer Musik-/Sozialwissenschaftlerin.

    Emotionen.

    Ich finde es gut. Macht es erst einmal besser.

  5. Als soeben Zugezogener und leider fachlich Vorbelasteter…..:
    Der Clip ist absolut daneben. Wie Andere vor mir kann ich nur sagen, dass weder Musik noch Bildauswahl, noch Schnitt zur „Insel“ passen. Wer will schon Wiener Kaffeehausmusik (Brahms: sorry for that) als Werbung für eine Insel hören, deren Geschichte und Kultur ganz anders ist und die ein völlig anderes Image verbreiten will? Mein Widerspruch an
    Thilo Naumann:
    „Im Gegenteil…..wirklich gute Werbung berücksichtigt bis in die Zehntelsekunde des Schnitts die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Hirnforschung und der Wahrnehmungspsychologie!“
    Merke: Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.
    Besser machen?
    Gerne. Ich habe die Leute dazu.

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