Kategorie Menschliches

Enthusiasmus

Am Samstag war anlässlich des Grand Schlemm endlich mal wieder ein ausgiebiger Strandspaziergang angesagt. Dabei konnte ich auch die Jungs beobachten, die mit größtmöglicher Begeisterung Kubb spielten. Die Bilder sprechen für sich selbst.

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Voll ist anders

Da hat vor kurzem eine unserer beiden Lokalzeitungen, der Nordkurier, berichtet, an den Usedomer Stränden werde es langsam voll. Irgendwie hatte da dieser seltsame Sommer mal an drei aufeinander folgenden Tagen schönes Wetter produziert. An der Heringsdorfer Seebrücke, einem der belebtesten Strände auf Usedom sah das dann so aus:

Strand an der Seebruecke Heringsdorf

Ein voller Strand sieht aber nun wirklich anders aus. Ein sehr schönes Beispiel wie ein voller Strand aussieht gibt es hier. Das Bild zeigt wohl den Huiquan Beach in Qingdao im Norden von China. TravelChinaGuide.com beschreibt den Strand wie folgt:

Huiquan Beach has the largest bathing beach in Qingdao-First Bathing Beach, which is also the earliest bathing beach in Qingdao. It has a sand field of about 580 meters (around 634 yards) long and 40 meters (around 44 yards) wide which can accommodate several hundred thousand bathers at one time.

Wenn die da auf 580 Metern Länge 200.000 Menschen unterbringen, könnten wir ja theoretisch bei 42 Kilometern Strand 14.482.759 Touristen unterbringen. Das würde ich voll nennen. Ganz nebenbei könnten wir in der Ostsee-Therme noch Tokioter Verhältnisse einführen:

Der Film zeigt ein beliebtes Freizeitbad in Tokio, nichts für Menschen mit Klaustrophobie.

Fünf Tatsachen, an denen man den Beginn der Hauptsaison erkennt

Die nachfolgende Aufzählung ist keinesfalls abschliessend und auch noch nicht gewichtet.

Die Hauptsaison hat begonnen, wenn

  • morgens nach dem aussitzen anstehen in der Warteschlange beim Bäcker vor dir das letzte Croissant verkauft wird
  • jedes freie Stück Zaun an den Hauptstraßen mit bunten Werbeplakaten für alles was kreucht und fleucht zugehängt ist
  • man sich als Linksabbieger während des Wartens in aller Ruhe rasieren kann
  • sich die Anzahl der Hundehaufen am Strand und auf den Promenaden verzehnfacht hat
  • Menschen, die seit Jahren ein Fahrrad nur aus der Ferne gesehen haben, wilde Schlangenlinien fahrend mit sich und den Tücken des Leihfahrrades kämpfen.

Weitere Vorschläge bitte in die Kommentare. Vielleicht kommen wir ja auf 10.

Tagesspiegel beschreibt “Plonskys Paradies”

Michael PlonskyPascale Hugues hat im Tagesspiegel unter der Überschrift Plonskys Paradies eine regelrechte Hommage auf den Usedomer Koch Michael Plonsky verfasst. Wer beim lesen Lust bekommt, die beschriebenen Kochkünste zu testen, findet alle notwendigen Informationen auf www.plonsky.de. Tischreservierung empfiehlt sich, besonders wenn man einen der begehrten Tische mit dem herrlichen Panoramablick über die Ostsee ergattern möchte.

The fighting chefs of Usedom

Da hatten zwei der besten Usedomer Köche eine richtig gute Idee. Am 25. Juli tragen Ralf Haug (li.) und Hark Pezely (re.) das erste Usedomer Kochduell aus. Die Karten für das exklusive 8-Gang Menue kosten zwar stolze 100 Euro, davon gehen aber 50 Euro direkt als Spende an UNICEF. Essen für einen guten Zweck, da wird es ja wohl hoffentlich viele Mitesser geben.

The fighting chefs of Usedom

Wer in der Zwischenzeit schon mal wissen möchte, wie ein echter Spitzenkoch eine Sauce kreiert, der ist bei dem berühmtesten Chef aller Zeiten genau richtig.