Öffentlich-rechtlicher Blödsinn

Was der NDR, in diesem Fall NDR1 Radio MV, gelegentlich an Nachrichten verbreitet ist vorsichtig ausgedrückt kurios.Jüngstes Beispiel ist ein Beitrag auf der Webseite des Senders mit dem Titel “Usedom braucht eine Million mehr Urlauber“.

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Zitiert wird aus einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des Landes-Tourismusverbandes, Bernd Fischer.

Usedom brauche in den kommenden Jahren eine Million mehr Urlauber. Nur so könnten neue Hotels und Pensionen wirtschaftlich betrieben werden.

Im nächsten Satz liest sich das dann so:

Allein auf der Insel Usedom müssten die Zahlen in den kommenden drei bis vier Jahren um eine Million Übernachtungen wachsen

Ja, was denn jetzt? Eine Million mehr Urlauber oder eine Million mehr Übernachtungen? Laut Reiseverkehrsstatistik des statistischen Landesamtes für Betriebe ab 9 Betten hatte Usedom im vergangenen Jahr 893.583 Gäste, die Kleinvermieter hinzugerechnet dürften es knapp unter 1 Million Gäste gewesen sein. Sollen sich also nach Meinung des NDR die Gästezahlen in den nächsten Jahren verdoppeln?

Könnte man meinen. Wenn man den zweiten Satz so auslegt, dass die Übernachtungen jährlich um eine Million wachsen sollen, hätte man bei der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 5,4 Tagen nach fünf Jahren eine Million Gäste zusätzlich. Um das zu erreichen müsste sich dann auch die Zahl der angebotenen Betten von heute 43.015 mehr als verdoppeln.

Nun ist es leider so, dass auf unserer Insel noch grotesk viele Betten geplant werden, aber diese Zahlen werden dann doch bei weitem nicht erreicht.

Bedauerlich, dass einem Redakteur dieser Widerspruch nicht auffällt. Aber warum auch lesen was man da so verzapft, wenn der Kunde durch die GEZ sowieso zwangsweise abkassiert wird.

24 Kommentare
  1. J. Rosenthal sagt:

    Hallo, der Fakt bleibt.: 1 Mio. Urlauber in den nächsten 5 Jahren wäre schön ( sehr viel). Aber die Übernachtungen sollten schon steigen, bis zu 1 Mio. pro Jahr. Sich über den journalistischen faux pas lustig zu machen ist richtig, macht Spass! Lesen Sie mal nach, was Bismark über die Journalisten dachte, dann weiß man warum das so ist!
    Aber das löst das dringende Problem nicht, das die Bettenauslastung auf Usedom sehr schwach ist und mit den geplanten neuen Objekten weiter sinken wird (auch wenn nur die Hälfte davon realisiert wird), wenn nicht etwas entscheidendes auf den deutschen und internatonalen Quellmärkten passiert. Deshalb: Stärkt den Vermarkter, z.B. UTG, eigene Anstrengungen und Kooperation aller Leistungsträger und Kommunen sind gefragt und überwindet endlich das kleinliche Gezänk und überhebliche Getue der Granden der Kaiserbäder und das teilweise profilierungsneurotische “klein-klein” der einzelnen Gemeinden, setzt euch zusammen und löst die Probleme.

  2. Jürgen sagt:

    Ich mache mich nicht über einen Fauxpas lustig, sondern ärgere mich über die Schlamperei, die einem solchen Fehler zu Grunde liegt und die ich zwangsweise finanzieren muss.

    Ein Zuwachs von 20 Prozent Übernachtungen pro Jahr ist nicht machbar, selbst bei den allergrößten Anstrengungen im Marketing. Möglicherweise kann man in der Hauptsaison mit noch höheren Kapazitäten noch eine Steigerung bei den Übernachtungen erreichen (die Infrastruktur mal aussen vor gelassen), aber ausserhalb der Saison haben wir, wie sie richtig feststellen, mehr als genug freie Kapazitäten.

    Auf der Insel sollte nicht über weitere Betten diskutiert werden, sondern über touristische Infrastruktur, die eigenständige Reiseanreize ausserhalb der Hauptsaison schafft.

  3. Jörgen Bosse sagt:

    1 Mio Urlauber mehr pro Jahr?!
    Wäre das wirklich schön?
    Ich finde es traurig, dass wir auf dieser Insel sehr viele wirklich gute Konzepte machen und dann landen diese hinterher im Schrank oder im Papierkorb, ob es nun Verkehrskonzepte oder Tourismuskonzepte waren.
    Hatten wir nicht mal vor, einen gehobenen umweltfreundlichen Standard zu entwickeln?
    Sollten nicht zusätzliche Angebote für einen Ganzjahrestourismus sorgen und so die Auslastung der Hotels verbessern?
    Stattdessen werden immer mehr Hotels gebaut. Die zusätzlichen Urlauber kommen dann im Sommer. Dazu kommen Angebote für Tagestouristen, w. z.B. Karl´s Erdbeerhof in Koserow.
    Mir stellen sich hier gleich mehrere Fragen!
    Ist es nicht aus betriebswirtschaftlicher Sicht besser, vernünftige Preise für gute Leistungen zu bekommen, statt Masse zu Ramschpreisen?
    Denn wer wird auf Dauer auf eine überfüllte Insel kommen, auf der auf den Straßen nichts mehr geht, am Strand man seine 2 m² fürs Handtuch permanent verteidigen muß und man für zusätzliche Urlaubserlebnisse tief in die Tasche greifen muss.
    Wer mit offenen Augen über die Insel fährt wird zudem bemerkt haben, dass es immer mehr Verkehrsteilnehmer mit poln. Kfz gibt. Dazu gibt es weiterhin die Planung einer weiteren Zufahrt zur Insel bei Wolgast. Quo vadis Usedom!!!
    Dabei gibt es in Deutschland Tourismusregionen die eine ähnliche Entwicklung hinter sich haben. Ich denke da zum Beispiel an Oberstdorf. Erst als dort die Urlauber in den 80er Jahren wegblieben hat man eine sinnvolle und vor allem regional abgestimmte Verkehrs-und Tourismuspolitik betrieben. Mit Erfolg, wie man heute sehen kann.
    Ich sehe nur eine Chance, eine Insel – eine Gemeinde. Die Verwaltung muss dann allerdings auch hochwertig sein und da soll es ja auch noch Verbesserungspotentiale auf dieser Insel geben.

  4. traveller sagt:

    Die Jürgen-”Idee”, eigenständige Reiseanreize ausserhalb der Hauptsaison zu schaffen, wäre sensationell, würde sie nicht in allen saisonabhängigen Ferienregionen seit dem Beginn des Tourismusbooms gleichermassen verfolgt. In dieser Beziehung ist Usedom nun wirklich keine “Insel”, die solche Ideen zwingend ganz neu erfinden müsste. Ein Blick über den Teller- nzw. Inselrand hinaus bietet noch eine Fülle erfolgreich und auch weniger erfolgreich realisierter Ideen, die man auf ihre Tauglichkeit für Usedom überprüfen könnte. Vieles ist ja von engagierten Insel-Touristikern bisher schon gemacht worden. Aber leider liegen so plausible, weil andernorts erfolgreich erprobte Projekte wie die UsedomCard, die das auswärts zunehmend negativ berichtete Verkehrs-Infrastrukturproblem Usedom’s ansatzweise mildern könnte, offenbar auf der langen Bank. Erfolgreiche Saisonverlängerungen in allen Tourismusregionen brachte zuletzt zweifellos der Wellness-Boom und die damit verbundenen Qualitätssteigerungen vieler Betriebe. Usedom hat sich überproportional und im eher hochpreisigen Bereich daran beteiligt, so dass ein gewisser Sättigungsgrad erkennbar ist. Einen anhaltenden Tourismusboom erlebt zur Zeit noch das Kreuzfahrtgeschäft – Hochsee und Flüsse – wo es, vor allem gefördert durch die damals wirklich neue Clubschiff-Idee von AIDA gelungen ist, völlig neue Kundenschichten zu erschließen. Hier ist aber auch eine Umverteilung von Gästen zu beobachten, die früher Kreuzfahrten wegen ihres elitäten oder verstaubten Images eher mieden. Vergleichbares halte ich im stationären Tourismus für illusorisch. Eine Teillösung des Problems könnte aber politisch noch erreicht werden: durch eine massive Entzerrung der seit Jahrzehnten starren Schulferienzeiten. Alle Versuche der Branche und ihrer Interessensvertretungen sind bisher leider an den förderalen Strukturen und den bisher unvereinbaren Interessensgegensätzen zwischen (föderaler) Schul- und Tourismuspolitik gescheitert. Das “Volk” selbst beschwert sich zwar regelmäßig über das hohe Preisniveau der Schulferien bedingten relativ kurzen Hochsaison, geht aber leider nicht auf die Barrikaden, um von ihren gewählten politischen Vertretern auf breiter Front deren Einsatz für Änderungen zu fordern.
    Dabei wäre das auch ein Beitrag zur Verbesserung der sozialen Gerechtigkeit in unserem Land, die zwar von Politik und Wirtschaft gerne beschworen, aber leider sehr unterschiedlich interpretiert wird – auch innerhalb der Tourismusbranche. Die aktuelle Diskussion um die Gründung von Betriebsräten in Usedomer Hotels spricht da für sich.

  5. Jürgen sagt:

    @ traveller

    Dinge wie UsedomCard sehe ich eher als Unterstützung des Tourismus denn als eigenständigen Reiseanreiz.

    Im vergangenen Jahr wurde als solcher Anreiz einmal intensiv die Errichtung eines Usedom-WC’s (Copyright Hannes Albers), eines Welcome-Centers, diskutiert. Gescheitert ist die Umsetzung letzten Endes an den vielen Inseln auf der Insel. Wobei ich persönlich das Konzept für sehr altbacken hielt.

    Einen Reiseanreiz wird die Insel in Kürze bekommen aus einer privaten Investition heraus und das ganz ohne zusätzliche Betten.

    Und ich werde in dieser Woche auch noch eine Idee posten, die mir andernorts viel Freude bereitet hat. Etwas visionär vielleicht, aber es gibt schliesslich ein funktionierendes Beispiel.

  6. Edward sagt:

    auch ich denke, dass die ganze Diskussion nur der Oberflächklichkeit des Vermelders geschuldet ist. Ich denke, dass Bernd Fischer sagte, dass der Bau der geplanten neuer Hotels auf Usedom nur Sinn hätte, wenn eine Million Urlauber mehr auf die Insel kommen. (Wobei sicher auch eigentlich Urlaubertage, also Urlauberzahl mal Verweildauer, gemeint sind).

  7. Thilo Naumann sagt:

    Den Beitrag von Jörgen Bosse kann ich vorbehaltlos unterschreiben. Davon rede ich seit Jahren, auch wenn man in meiner Position stets damit mundtot gemacht wird, dass man mit solch revolutionärem Geschwätz nur seine vorhandenen Betten gegen vermeintliche Konkurrenz absichern wolle.

    Es ist schon lange an der Zeit, über die Erweiterung touristischer Infrastruktur nachzudenken und den Gästen “Beschäftigung” zu bieten. Da wäre die Schloonsee -Marina ein Anfang gewesen. Leider ist die den Wahlkampf-Populisten in den Kaiserbädern zum Opfer gefallen. Dabei wäre das nebenbei auch eine erste Wasserstelle in der Tourismusjobwüste hier gewesen.

    Ob durch “Eine Insel – eine Gemeinde” die Verwaltung hochwertig(er) werden kann, bezweifle ich. Sicher werden die alten “Experten” gleich wieder übernommen. Hier ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken. Vor dem Hintergrund der Kreisgebietsreform halte ich diesen Weg aber trotzdem für unverzichtbar. Nur vereint wird die Insel im Großkreis den Stellenwert haben, der ihr zusteht. Wenn man sich weiterhin auf der Insel nur von Kirchturm zu Kirchturm beäugt, müssen wir uns nicht wundern.

    @Jürgen: Auf den neuen privaten “Reiseanreiz” freue ich mich schon sehr. Sicher kriegt der es auch hier gebacken. Ich wünsche ihm bei der Landung in HDF immer drei Grüne…

  8. Elvis sagt:

    Der Beitrag von Jörgen Bosse sollten die Gazetten auf die Titelseite übernehmen. Er trägt bestimmt zur Erhöhung der Auflage bei.

  9. Müllerchen sagt:

    Venceremos? Das war doch Chile!? Allende, Prats und die ganzen Erichbrüder da unten! Also DA steckst Du!

    Und? Trittste nun auf beim nächsten großen Pleiteevent der Kurverwaltung am Grenzparkplatz in Ahlbeck?

    Da versenken die zwar wieder großzügig 100.000,- € Kurtaxe, aber der “King of Rock ‘n’ Roll” wäre doch mal was anderes als der ewig-zähe Käseking!

    Zumindest das Müllerchen würde da richtig mitrocken!

  10. Elvis sagt:

    Man kann nicht zweimal im gleichen Fluss schwimmen. Las Vegas war gestern!…obwohl einige meiner Hits aktuelle und auch Bezüge zur aktuellen Situation auf der Insel hätten..aber als Pausenfüller bei fragwürdigen Massen-events und anderen Hypes undenkbar.
    Es wird auch keine Verbindung von King zu King geben.
    Ich werde mich auf der Insel künftig für die Gründung und Realisierung eines ” Usedom-Woliner Haus für Kunst, Kultur und Geschichte” einsetzen.
    Alle Blogger sind zur Mitwirkung und -gestaltung herzlich eingeladen.
    Mit Venceremos waren nicht Che, Fidel, Erich und Kumpane gemeint.
    Venceremos wendet sich an alle engagierten und intelligenten Insulaner, die erkannt haben, dass die Zukunft der Insel nur mit einem gemeinsamen Inselparlament gestaltet werden kann.
    Hoffentlich ist es dazu nicht schon zu spät. “Wer zu spät kommt, …”

  11. Müllerchen sagt:

    Usedom-Woliner Haus für Kunst, Kultur und Geschichte?

    Ääch, das ist nichts fürs Müllerchen. Das riecht so nach dem Seher aus Benz, dem Don Quijote des politischen Leserbriefs, nach Inselgalerei und Verschwörung.

    Da schüttelt es das Müllerchen, über den Rücken kriecht ‘ne Gänsehaut.

    Und schreibt man Wollin nicht mit zwei “l”?

  12. Müllerchen sagt:

    Hä?? Revanchist? Wassndassnuwieder? ~~Kopfkratz~~

    Das Wort kennt Müllerchen. Das stand immer in Erich’s Propagandaprawda. So wurden immer die Leute hinterm Zaun bezeichnet, die nicht das Glück hatten, nach Frieden und Sozialismus streben zu dürfen. 

    Aber was bedeutet das? ~grübel~

    Moment! 

    Keiner bewegt sich, Müllerchen hat ne Idee:

    Müllerchen schreibt sich auch mit 2 “l”. Und gibt beim Tischtennis immer jedem Revanche.  

    Also ist das Müllerchen ein Revanchist und muss Wollin mit zwei “l” schreiben.

    So steht es auch in Opa Werner’s alter Karte. Und was da steht, ist richtig.

    Ha. Und da sag noch einer, Intelligenz könne man nicht lernen..

  13. Elvis sagt:

    In Deutschland wird aktuell der Begriff “Revanchismus” als negatives Schlagwort für eine Gesinnung benutzt, welche die Oder – Neiße – Grenze und den mit ihr verbundenen Verlust der Ostgebiete des Deutschen Reiches seit dem Zweiten Weltkrieg ablehnt. (vgl. Wikipedia)

  14. willi sagt:

    @elvis
    Und was hat das Ganze bitte mit der Schreibweise “Wollin” oder “Wolin” zu tun?
    Demnach müssten ja alle, die die Deutsche Sprache richtig anwenden, Revanchisten sein. Sau blöde Schlussfolgerung. willi kennt Niemanden der sagt, dass er nach Mockba, Praha oder Chozebuz fährt.

  15. Müllerchen sagt:

    Genau! Und einen Revanchist erkennt man sofort, wenn er Wollin mit einen “l” schreibt! Jetzt hat Müllerchen es begriffen. Und bestimmt spielen die wie Müllerchen gerne Tischtennis. Sind sicher nette Leute.

    Tja-ha, Müllerchen ist schlau und hat genau aufgepaßt.

    Aber eine Frage bleibt bei genauer Betrachtung:

    Wie ist das mit den “Ostgebieten”? Die sind doch seit 1990 wieder dran. Das sind dann sicher auch so nette Revanchisten?

    Müllerchen fragt nur, vielleicht kann man mit denen ja eine Tischtennismannschaft gründen?!

  16. Müllerchen sagt:

    willi? wiiiilli?

    Haben wir Elvis wohl verschreckt? Der sagt nix mehr. Oder ist der beleidigt und sinnt auf Revanche?

    Nicht, dass wir Schuld haben, wenn der noch mal 34 Jahre schweigt.

    Mann, o Mann. Müllerchen hatte sich so auf neue Hits gefreut…

  17. willi sagt:

    Nee Meierchen, willi glaubt, der sucht noch im Atlas wo Chosebuz liegt. Kleiner Tip, Chosebuz liegt in Serbja.

  18. Müllerchen sagt:

    Und wie schreibt man jetzt Peking, wenn man es ganz revanchistisch korrekt machen möchte?

    北京 ???

    Aber das kann ja keiner lesen, das versteht nun wirklich keiner. ~grübel~

    Müllerchen ist verwirrt, bleibt aber an der Problematik dran. Das klären wir jetzt auf!

  19. Elvis sagt:

    bin weder verschreckt noch beleidigt.Im Showbiz muss man einstecken können. Nur ist Oberlehrer absolut nicht mein Ding und die Revanchediskussion bringt auch nicht weiter.
    Aber etwas muss ich doch noch anmerken. Nach meiner Kenntnis sind die neuen Fünfländer, die von der Bunten Republik vereinnahmt wurden, nie Ostgebiete gewesen. Sie gehörten immer zu dem Teil Deutschlands, der nach dem 2. Weltkrieg von den Siegermächten übrig gelassen wurde.
    Chozebuz steht auf einem zweisprachigen Ortsschild. Für die Volksdeutschen steht dann noch Cottbus drauf.
    In “Usedom-Woliner Haus für Kunst, Kultur und Geschichte” wird auf Wunsch der polnischen Partner Wolin mit einem l geschrieben. Einigen wir uns darauf, dass es sich hierbei um einen Eigennamen handelt.
    Mülerchen kräuseln sich beim Wort Kunst die Fußnägel. Es gibt halt unterschiedliche Interessengebiete. Es ist
    o. k. und besser als Glotze, wenn Du überall im Blog Deinen Senf dazu gibst. Sicher hast Du eine Senffabrik.
    Übrigens was ist Seher-Benz? Janis Joplin hat immer von einem Mercedes-Benz gesungen. Hat das miteinander zu tun?

  20. willi sagt:

    Hey Elvis ist gut. Hat richtig Format. Zum Thema “Seher” muss Elvis ein wenig in die Geschichte des Blogs gehen. willi empfiehlt die Geschichte “Der Untergang von Vineta – oder wie es wirklich war”. Wenn Elvis das dann vertont, wird es die Hitlisten anführen.

  21. Müllerchen sagt:

    Nee, nee! Müllerchen kräuseln sich nicht bei Kunst die Zehennägel. Nur bei dem Gedanken, wer da sicher mit von der Partie ist, mit seinem Fahrrad vom Typ, was Feininger vielleicht auf Usedom gefahren hat: Der Seher.Â
    Und bei dem kräuselt sich bei Müllerchen nichts, da schwillt es gleich. 

    Kunst ist wunderschön, Müllerchen liebt den röhrenden Hirsch über seiner Glotze. Und im Büro meiner Senffabrik hängen immerhin die betenden Hände von Luther!!

    Nee, Kunst ist schon was geiles! Da machsse mir nix vor!

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