5 Kommentare

  1. Edward sagt

    nicht ganz. 😉
    w usedom heißt übersetzt „nach Usedom“ (Akkusativ).
    „auf Usedom“ verlangt im Russischen den 6. Fall, also „na usedomje“. Natürlich in kyrillischen Lettern, was ich ja nicht machen kann.

  2. Jürgen sagt

    Lieber Edward,

    vielen Dank für den Hinweis. Da ich des Russischen nicht mächtig bin, hatte ich den schnöden Google-Übersetzungsdienstes zu Rate gezogen.

    Meine weitaus bessere Hälfte ist des Russischen mächtig und besteht allerdings darauf, dass es usedome und nicht usedomje heissen muss.

  3. Ratatösk sagt

    @Edward

    Ich kann gerade keinen Muttersprachler befragen… Aber 7 Jahre russische Oberschule machen mir gerade echte Zweifel… Zumindest ein „mjachtisnjiak“ (Weichheitszeichen)?

  4. Edward sagt

    ich komme jetzt nicht mit. Gehts um das j? Dann ist alle ok. denn das „e“ wird „je“ ausgesprochen. Dazu müsste eigentlich Schulrussisch ausreichen.

  5. Ratatösk sagt

    Ne, mehr Tiefgang 🙂 Beim Vergleich von mehreren Wörterbüchern fiel mir auf, dass bis in die Fünfziger dem „m“ von Usedom in DDR-Wörterbüchern noch ein Weichheitszeichen folgte. Ohne Begründung -danach ohne Weichheitszeichen.

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