Winterwunderland
Foto: Andreas Dumke
Originalton Andreas:
Die Hände sind fast abgefroren, aber es hat sich gelohnt heute.
Und wie, einmal mehr ein fantastisches Foto. Mehr davon auf seiner Webseite oder auf seiner Seite bei Facebook.
Kurioses, Schönes, Unschönes, Lustiges, Ernstes über Usedom
Foto: Andreas Dumke
Originalton Andreas:
Die Hände sind fast abgefroren, aber es hat sich gelohnt heute.
Und wie, einmal mehr ein fantastisches Foto. Mehr davon auf seiner Webseite oder auf seiner Seite bei Facebook.

Zur Abwechslung mal wieder ein kleines Bilderrätsel. Wo steht dieses Haus und wie heisst es heute? Antworten bitte in die Kommentare. Unter den richtigen Antworten werde ich einen kleinen Preis verlosen.

Die beiden Bilder hat mir Rudolf Tischer aus Weißenfels zur Verfügung gestellt. Das obere zeigt die Reste des kurz zuvor am 27.6.1958 niedergebrannten Landteils der Kaiser-Wilhelm-Brücke in Heringsdorf. Beim unteren Bild kann der Text auf der Rückseite nicht stimmen: Heringsdorf 1958 von Ahlbeck aus, es sei denn es wurde seitenverkehrt belichtet. (weiterlesen…)

Gesehen in Swinemünde hinter dem Rathaus.

Nach zwei Tagen heftigem Nordwest scheint der Wind langsam abzuflauen. Sehr schönes Foto von Andreas Dumke. Mehr Fotos von ihm gibt es auf seiner Webseite oder auf seiner Facebook-Seite.
Nachdem zum Jahresbeginn durch starke ablandige Winde Niedrigwasser angesagt war, was unseren Strand mal eben um 30 Meter verbreiterte, kam ab Freitag das ganze Wasser und noch etwas mehr wieder zurück. Ein strammer Wind aus Nordwest sorgte für das erste Hochwasser des Jahres mit 1,30 Meter über dem normalen Wasserstand.

Über die Treppe auf dem Bild geht man üblicherweise von der Heringsdorfer Seebrücke hinunter auf den Strand. (weiterlesen…)
Zeichnung: Kamminke, Tusche auf Japanpapier, 45 x 37 von Bernd Blacha
Ein sehr schönes Bild von Kamminke, ganz frisch am 23. Dezember entstanden. Bernd Blacha hat mir freundlicherweise erlaubt, das Bild hier zu zeigen. Auf seiner Flickr-Seite gibt es noch viel mehr Zeichnungen, mir haben besonders die Portraits sehr gut gefallen.

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit.



Mauritius ist schön und voller Gegensätze. Die Hauptstadt Port Louis zum Beispiel ist ein stinkender, lärmerfüllter Moloch mit einer glitzernden Hafenfassade voller Boutiquen, einer verrotteten Chinatown und zwischen beidem ein faszinierender Markt.
Hier in Mon Choisy ist es ruhig und entspannt. Vikash, der uns vom Flughafen abgeholt hat, gab gleich seine völkerkündlichen Kenntnisse an uns weiter. “Ihr seid Deutsche? Bei denen muss ich immer am härtesten arbeiten, bevor ich den ersten Lacher bekomme.” Morgen werden wir mit ihm den Südteil der Insel erkunden, es wird lustig werden.

Unser Apartment liegt in einer kleinen Anlage mit privaten Vermietern, ein Glückstreffer, wie man an dem Bild leicht erahnen kann. Wir sind die einzigen Deutschen hier, ansonsten ein paar ältere Franzosen und ein paar jüngere englische Familien mit Kindern.
Welche uns gestern einen interessanten Einblick in die Erziehungsmethoden der englischen Mittelklasse beschert haben. Einer der Franzosen hatte versucht, mit den Resten seines Fischfangs zwei Muränen, die in den Steinhaufen vor unserem Strand hausen, anzulocken. Um eben diesen Kindern zu zeigen, dass sie dort besser nicht im Wasser spielen sollten. Einer der größeren Jungs aus England, er dürfte nicht älter als 10 Jahre alt sein stand auf einem der Steine, als seiner Mutter einfiel, ihn jetzt fotografieren zu müssen.
Diesem missfiel das gründlich und er begann Grimassen zu schneiden und sich die Hände vor das Gesicht zu halten. Woraufhin seine Mutter ganz trocken meinte: “Okay, dann mache ich ein Bild mit einer Grimasse und stelle es auf Facebook ein.” Ein Aufschrei des Entsetzens bei dem Jungen: “Oh nein, nicht auf Facebook.” Und er posierte brav wie gewünscht.
Erziehung in Zeiten von Social Media.
Ich für meinen Teil gehe jetzt wieder zurück in den Pool. Die angenehmste Stelle um diese Tageszeit.
Foto: Dauerholz AG
Aus der Pressemitteilung des Bankherstellers:
Auf der Seebrücke in Heringsdorf auf Usedom sitzt es sich neuerdings nicht nur gemütlich, sondern auch ökologisch. Am 24. November wurden dort die ersten Sitzgelegenheiten aus DAUERHOLZ (www.dauerholz.de) aufgestellt. Das Besondere daran: Oft werden Stadtmöbel noch aus tropischen Hölzern gefertigt – die neuen DAUERHOLZ-Sitzbalken dagegen sind aus deutscher Kiefer. Diese wird mit Wachs getränkt und ist dadurch genauso haltbar wie Tropenholz.
Tropenholz auf diese Weise zu ersetzen, ist eine tolle Sache. Ob man auf dieser etwas minimalistischen Bank tatsächlich gemütlich sitzen kann?
Noch besser wäre natürlich, wenn der Lieferant auch wüsste, wo er denn seine Sitzgelegenheiten aufgestellt hat.