Im Tagesspiegel hat Marlies Gilsa unter dem Titel “Ein Tupfer Violett” einen lesenswerten Bericht über die schon von Wolf Biermann besungene Stadt Lassan veröffentlicht. Ich war selbst schon lange nicht mehr da, werde aber den Artikel zum Anlass nehmen, um mal wieder in Lassan vorbeizusehen.
Die Ballade von der alten Stadt Lassan
6. April 2008 | Allgemeines
2 Kommentare ↓
jaha, und da fragen wir uns wieder, warum die berliner das sehen und interessant finden? deren zeitung gar darüber berichtet, was hier eher als läppisch abgetan wird gegenüber investitionen von 100 mille in ein kohlekraftwerk oder in eine brücke.
daher sollen wir uns doch hier mehr um die wirtschaft und nicht um kunst und kultur kümmern. und haben flugs vergessen, dass kunst und kultur in einer region voll die wirtschaft ist, zumindest sein kann, könnte?
weil die gäste ja nicht in die heringsfabrik, wo sie gar nicht reinkommen, sondern ins atelier, die werkstatt oder anderes wollen.
schaumanufakturen würden natürlich auch mit lebensmitteln laufen. fisch, käse, wurst, sandorn, most… das ist so spannend, wie einer schiffsreparatur während des urlaubs im hafen zuzuschauen. statt nur durch die schnieke marina zu laufen. und schon ist die verbindung hergestellt und alle haben spaß oder wenigstens erfolg damit.
aber leider sehen das eben nur die in berlin….
na ich hoffe nicht nur die in berlin sondern auch einige hier hoffen wir das es mehr werden
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