2 Kommentare

  1. Ja, so erlebe ich das seit mehr als 15 Jahren. Es müsste Journalisten also nicht erst in dieser epischen Breite angeraten werden. Zum Lachen ist das gar nicht; aber verwunderlich – dass so unglaublich viele Leute Geld für solche selbsternannten Hochwertprodukte ausgeben, deutsche Wertarbeit eben.

    Seit acht Jahren blogge ich zum Thema. Ich beobachte seitdem einen unaufhaltsamen Niedergang der Qualität (Das finde ich besonders schlimm.), verbunden mit immer weniger Zeitungskäufern.

  2. Gerhard sagt

    Kann sein, dass die von mir aufmerksam gelesenen Thesen zum Lokaljournalismus auch nicht 100%-ig stimmen mögen. Es gibt aber sehr ähnliche Informationen aus anderen Quellen. Dennoch: mit Blick auf unsere lokalen Blätter (damit meine ich nicht mal deren „Nebenprodukte“ „Anzeiger“ und „AK“ mit ihren teilweise sinnlosen Inhalten, und die eigentlich nur für den sicheren Transport von Werbematerialien von ALDI & Co. in die Haushalte nützlich sind, die einem in der Wochenmitte dann auch noch aufgedrängt werden) kann ich die Thesen aus meiner Betrachtungsweise aus vollem Herzen nur bestätigen. Ich lese seit langem unsere lokalen Zeitungen nicht mehr. Die Gründe für diesen Entschluss? Siehe Thesen … Ansonsten werden die kritischen Aussagen von Frau Krauß wohl bei den großen Kennern des Journalismus ungehört (auch auf der Insel) verhallen. Ja, @ Lupe, das ist wirklich nicht zum lachen. Große OZ, wo bist du nur gelandet?

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