Live vom OZ-Wählerforum

Politisches

Sieht deutlich professioneller aus als beim Notkurier. Mikrofone auf dem Podium, Stuhlreihen für ca. 140 Personen.

Habe leider technische Probleme, aber die Piraten zeichnen alles auf.

Nachtrag 07.03.2012: War nichts zu machen, das Plugin zum Live-Bloggen hat offenbar eine Macke, die den Server bei meinem Host ins Wanken brachte.

Wer möchte, kann sich die Veranstaltung hier noch einmal bei den Piraten ansehen:

OZ-Wählerforum am 06.03.2012 um 19.00 in Bansin – Videolink

Hier gibt es eine Einschätzung von Arne Reyher zur Veranstaltung, die ich weitgehend teile.

9 Kommentare

  1. Pingback: OZ-Wählerforum am 06.03.2012 um 19.00 in Bansin – Videolink » Piratenpartei Insel Usedom

  2. FELIX sagt

    hallo leute

    hab mir mal (dank den piraten) den live – mitschnitt vom OZ wählerforum reingezogen.
    schade , dass da snoch nicht die wahl war , dann wäre es wohl jetzt nur noch in der stichwahl zu entscheiden ob heilmann oder petersen es wird.

    hoffentlich kriegen das noch paar leute mit, damit kottwittenborg nicht wieder durch rutscht.

    aber ebenfalls mal ein lob an die presse, da wurden ja wenigstens auch mal paar kritische nachfragen und zusammenfassungen gebracht zum aktuellen bürger“meister“(?)

    hoffentlich klappts mit dem wechsel auf
    usedom !

    …die härte war ja echt der herr friedrich , wie kann der sihc hinsetzen und herrn kottwittenborg wiederwählen ???

    PEINLICH , PEINLICH !

  3. Meierchen sagt

    Dem Friedrich ist es doch gut gegangen unter dem Käsemeister. Das wird der doch nicht ändern wollen.
    Also Meierchen findet das absolut logisch.

  4. Ernst-Dieter Schröder sagt

    Der einzige, der sein wahres Gesicht zeigte war doch Herr Heilmann, in dem er um das Vertrauen der Inselgemeinden warb, jedoch gleichzeitig die CDU-Verbundenheit zum Bauministerium i.Z.m. den Vorhaben der Gemeinde Peenemünde darlegte. Vorhabenverhinderung über die Hintertür.
    Alle vier rechts der Gesprächsrunde sind der Garant dafür, dass alles so bleibt wie es ist, mit allem Guten und Schlechten.

  5. Nico sagt

    Auch ich habe mir den Live-Mitschnitt der Wahlveranstaltung der Ostsee-Zeitung angeschaut und möchte meine Erkenntnisse darlegen.

    Da die BM-Kandidaten ja bekanntlich gerne mit bildlichen Darstellungen arbeiten, möchte ich dies auch einfach mal aufgreifen.

    6.März 2012 – Die Einwohner der Gemeinde Heringsdorf sind Zuschauer eines unkonventionellen Fußballspieles (Veranstalter OZ)

    Es treten 6 Mannschaften(BM-Kandidaten) an, welche abwechselnd auf ein Tor spielen und dabei Torwart oder Torschütze sind. Gewonnen hat der Torwart, der die meisten Bälle der Kontrahenten hält.

    Beim Einlaufen umarmen sich vier Spieler (Franki, Friederich, Kotti und der Thomas) sehr innig, da sie früher in der gleichen Mannschaft spielten und schon so manche schlechte Spiele gemeinsam spielten. Petersen und Tolxdorff stehen etwas abseits und beobachten die Szenerie, ohne dabei erstmal groß aufzufallen.

    Das Spiel beginnt mit Franki – DEM SCHWEIGSAMEN im Tor, nacheinander wird geschossen, Petersen und Tolxdorff treffen mit guten Schüssen genau ins Tor. Der Friederich und Kotti schießen eher halbherzig, aber Franki ist einfach zu unmotiviert um die Schüsse zuhalten. Als Letzter schießt der Thomas, genau mittig auf den Torwart, dieser dreht sich aber weg und schenkt „seinem“ zukünftigen BM das Tor.

    Nun steht Posaunen-Friederich vor dem Kasten und versucht Ihn sauber zuhalten. Leider zappelt jeder Ball im Netz, einzig bei dem Schuss von DUZ-Freund Kotti bekommt er die Hand an den Ball, lässt ihn dann aber rein, da er ja keinen Ärger mit dem Boss haben möchte.
    Als nächster darf sich „Die Perle“ Tolxdorff beweisen, vor Jahren stand dieser schon einmal im Tor, musste aber Aufgrund von Vereinsfusionen seine Karriere beenden und ging zum Wassersport. Auch bei Ihm ist jeder Schuss ein Treffer, er muss wohl einsehen, dass Fußball nichts mehr für Ihn ist und sollte sein Comeback ad acta legen.

    Thomas “der HEILsbringer“ ist der nächste Torwart, der sich beweisen muss. Auffällig bei Ihm ist die gute Vorbereitung auf das Spiel mit Trainingslagern in Bansin-Dorf, dem Dünenweg und der Ahlbecker Kaiserstraße. Kurz vorher merkt er allerdings, dass er seine Handschuhe vergessen hat und so steht er nicht ganz so gefestigt wie im Trainingslager in seinem Tor. Trotzdem schafft er es zumindest die recht unpräzisen Schüsse von Tolxdorff und Petersen an sich abprallen zu lassen.

    Im Hintergrund wird der Applaus der Fans ein wenig lauter, Lars „Der Volksnahe“ schreitet zum Tor. Er hatte wohl die schwierigste Vorbereitung auf dieses Spiel, da er einen gewissen Nachholbedarf in taktischen Dingen hatte. Nun stellt er sich seinen Gegnern mit breiter Brust, einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein und einer deftigen Prise Hau-Drauf-Mentalität. Leider fehlt auch ihm, wie fast allen, ein wirklich schlüssig Konzept fürs Spiel. Aber gut auch Torwartanfänger haben eine Chance verdient. Und diese nutzt er auch, 3 Bälle hält er recht sicher nur der Thomas souverän und der Friederich etwas glücklich, können die Bälle in seinem Tor versenken.

    Als letzter schleicht der „selbsternannte BIG BOSS“ Kotti etwas träge zum Tor. In dem Wissen, seiner vielen Fehlgriffe in seiner Karriere ist ihm schon sehr mulmig zumute. Auch das Prädikat „Fanliebling“ trifft auf ihn leider gar nicht zu, so dass er sich beim Einlauf viele kritische Stimmen anhören muss. Nun treten die Schützen nacheinander an. Petersen ist der erste und ballert Kotti fast mit ins Tor. Tolxdorff schießt eigentlich haltbar auf das Tor und trifft trotzdem. Da hat der Kotti sich nicht wirklich angestrengt, vielleicht eine kleine Wiedergutmachung für die Vereinsfusion und dem durch ihn verursachten Karriereende von „der Perle“. Nun sind die ehemaligen Mitspieler an der Reihe. Aber was ist das? Sie schenken dem „BIG BOSS“ ihre Bälle und ernennen ihn mit dieser Aktion zum Sieger, um ihm im gleichen Atemzug das Karriereende nahezulegen.

    Aufgrund dieser letzen Aktion legt das Sportgericht in einem Eilverfahren fest, dass über den Ausgang des Spiels, mit Hilfe der Stimmen des Publikums entschieden wird.

    Also Leute geht zur Abstimmung(Wahl) und tragt dazu bei, den RICHTIGEN Gewinner zu küren.

    Mein Resümee dieses munteren Abends:

    5 Kandidaten – davon sind für mich nur 2 wählbar !!!

    Auf der einen Seite Thomas Heilmann, der auch schon im Vorfeld mit einem inhaltlich recht gutem Konzept Pluspunkte sammelte und sich, auch wenn er nicht seinen besten Tag hatte, in der Veranstaltung ordentlich präsentierte. Er wäre ein guter Bürgermeister, leider auch ein wenig verklüngelt, aufgrund der früheren Arbeit in der Gemeinde. Sollte er diese Geflechte aufspalten können, traue ich ihm das Amt zu.

    Mein zweiter wählbare Kandidat ist Lars Petersen, die frische, „unverbrauchte“ Art gefiel mehr sehr und er ist der einzige Kandidat, der wirklichen WahlKAMPF betreibt, indem er auch auf die Verfehlungen der Vergangenheit eingeht und sie offen anspricht. Gegen ihn spricht leider eine gewisse „Unwissenheit“ über gemeindliche Verwaltung. Ich bin aber der Meinung, dass dies mit Hilfe von Mitarbeitern und eigener Initiative schnell aufholbar ist.

    P.S. Für Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik haftet meine Deutschlehrerin.

  6. Mathias Hasbargen sagt

    @Nico

    Herrlich und zutreffend…. Danke

  7. frank kerber sagt

    Wunderbar und sehr genau!
    Aber Vorsicht, die Verwaltung macht die wirkliche Politik!

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