Krumme Summe

Nicht schlecht habe ich heute gestaunt, als mich meine Wege zum Geldautomaten in der Heringsdorfer Spassrkasse führten, um die leeren Taschen mit Barem zu füllen.

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An Stelle der gewohnten runden Beträge von 50, 100 bzw. 200 Euro zeigte die wundersame Maschine 40, 90 und 190 Euro zur Auswahl an. Dieses Phänomen scheint nur in Heringsdorf aufzutreten, mein holdes Weib wusste zu berichten, dass zum Beispiel in Ückeritz alles noch den gewohnten Gang ginge. Verwirrend, das.

5 Kommentare
  1. Bansina sagt:

    Ich halte mich grad besuchsweise in Niedersachsen auf. Hier gibt es bei der GE-Money-Bank auch “krumme” Beträge: 140 und 240 Euro.
    (Und natürlich vergesse ich aus lauter Sehnsucht nach Usedom auch in NS nicht, mir den Usedomspotter anzusehen! *g*)

  2. Jürgen sagt:

    Vielleicht ist es ja auch einfach nur das neue Modell zur Abwendung der Bankenkrise: 40 Euro auszahlen und 50 Euro belasten. :-)

  3. Kolumnistenschwein sagt:

    Solange der Bankautomat keine Summen über 100 Millionen anbietet, sollten wir uns keine Sorgen machen.
    Vorsicht ist indes geboten, beim Gedanken, dass die Bank die krummen Summen, die sie anbietet, bei krummen Geschäften verdiente. Denn zwischen Hehler und Stehler machen die Damen und Herren in Talar und Würde selten Unterschiede …

  4. FrauLehmann sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade von THONK auf deine Seite gestoßen und freue mich ein wenig, dass ich nicht die Einzige bin, die in der Heringsdorfer Sparkasse Kunde ist und einen Blog hat. :-) Liebe Grüße – FrauLehmann

  5. Jürgen sagt:

    Endlich noch ein Blog auf Usedom! Dachte schon, ich bleibe hier auf ewig der einzige. Grüsse zurück und rein in die Blogroll. :-)

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