Wie Molière und Verne nach Lassan kamen

Das Neue Deutschland entwickelt offenbar ein Faible für Ostvorpommern. Nach dem sehr feinen Artikel in der vergangenen Woche über die Kaiserbäder hat sich Hendrik Lasch dieses Mal das Städtchen Lassan auf dem Festland vorgenommen. Er beschäftigt sich unter dem Titel Theater im toten Winkel mit den Aktivitäten des Lassaner Pastors Phillip Graffam, dem von ihm initiierten Theaterverein Sinnflut und wie es gelungen ist, das gesellschaftliche Leben in Lassan zu reanimieren.

Wer sich weiter über Lassan informieren möchte, lese bitte auch diesen schon etwas älteren Eintrag. Wenn Sie dann immer noch keine Lust auf einen Abstecher nach Lassan haben, dann, ja dann stimmt möglicherweise irgendetwas nicht mit ihnen.

2 Kommentare ↓

#1 klaus am 23.01.10 um 15:55

Danke für diesen netten Spot. Allerdings hat der Theaterverein Sinnflut eine eigene Web Seite. Erreichbar unter www.theater-lassan.de.
Informationen zur Kirchengemeinde unter:
www.kirche-lassan.de

#2 Jürgen am 23.01.10 um 16:02

Gerne geschehen und danke für den Hinweis. Ich hatte bei Guugel nur nach Theater Sinnflut gesucht. Habe den Link im Beitrag geändert.

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