Monatsarchiv für Juni 2009
Diese Frage dürfte den Trägern dieser Sandalen mit integriertem Metalldetektor am Strand wohl öfter entgegen schallen. Auf jeden Fall immer dann, wenn der schatzsuchende Urlauber über eine metallische Hinterlassenschaft läuft und das Gerät Alarm gibt. Nach Herstellerangaben sollen Gegenstände bis zu einer Tiefe von 60 Zentimetern gefunden werden.
Foto: Hammacher Schlemmer
Wundern sie sich also nicht, wenn sie in diesem Sommer Menschen mit diesem Schuhwerk und einer geschulterten Schaufel treffen, die den Strand in komplizierten geometrischen Mustern abschreiten. Zu kaufen gibt es diese Dinger bei Hammacher Schlemmer für bescheidene 59.95 $.
Via neuerdings.com.
Bei der FAZ bringt der geschätzte Usedomkenner Frank Pergande noch einmal einen Abgesang zu den kürzlich aufgestellten zweisprachigen Hinweisschildern am grenznahen FKK-Strand. Es wäre eigentlich keine Meldung mehr wert, aber kurioserweise wurde der Beitrag zweimal online gestellt.


Gesellschaft und Hintergründe als Rubrik verstehe ich ja, aber Politik und Streifzüge?
Ironischerweise hatte Gugel direkt neben den Nackten diese Anzeige platziert:

Ein Schelm, wer arges dabei denkt.

Gefunden in der Online-Ausgabe des Nordkurier – Haff-Zeitung.
Unser Stromversorger hat wieder eine Trafostation verschönern lassen. Direkt an der B 111 in Bannemin ist ein kleiner Trafo neben der Freiwilligen Feuerwehr zum schicken Feuerwehrauto mutiert.




Und auch noch total blau. Typisch.

Der neue Trend bei Strandschuhen: Zehenbewusst. Besonders auffällig auch die farbliche Abstimmung des Beinkleides mit der wassergebundenen Decke der Heringsdorfer Promenade und dem Strandsand.

Bevor die ersten Nachfragen bei mir in den Mails aufschlagen: Die Dinger nennen sich eigenartiger Weise Fivefingers und man kann sie kaufen. Vermutlich nennen die ihre Handschuhe Fivetoes.