Beiträge nach Monat: September 2008 ↓

Usedom und seine Maler

In der Online-Ausgabe des Rheinischen Merkur gibt es heute einen langen Artikel des freien Journalisten Thomas Günther unter dem Titel “Ran ans Malwerk“. Er sieht Usedom auf dem Weg, für die Berliner Society das zu werden, was die Hamptons für die New Yorker sind. Diese These ist der Aufhänger für eine sehr gründlich recherchierte und gut zu lesende Zusammenfassung über die Usedomer Maler und auch den Kunstverein. Unbedingt lesen.

Nachtrag 03.10.2008:

Der verlinkte Beitrag steht seit heute leider nur noch Abonnenten des Rheinischen Merkur zur Verfügung bzw. kann für 0,45 Euro gekauft werden.

Lichtspiele

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Zum Abschluss der Bäderarchitekturwoche wurde gestern Abend die Heringsdorfer Villa Staudt illuminiert.

Dienstleister

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Ein Dienstleister aus Bärlin, der ganz offenbar auf Bärendienste spezialisiert ist. Der Anhänger stand geschlagene 24 Stunden so auf dem Gehweg, eine wirkliche herausragende Dienstleistung gerade für Fußgänger. Hinter dem Anhänger befindet sich die Zu- und Abfahrt zur Heringsdorfer Seebrücke und nicht wenige der Fußgänger, die auf die Strasse mussten um ihrer Wege gehen zu können, blickten direkt in den Kühlergrill eines wie üblich zu schnell fahrenden Lieferanten der Seebrücke. In so einem Fall fällt es wirklich schwer, Plane und Nummernschild zu anonymisieren.

Abendhimmel über Usedom XIV

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Polens Ostseeküste - Vom Frischen Haff bis Usedom

Unter dem Titel gibt es bei PHOENIX am Sonntag, 21.45 Uhr eine Dokumentation von ARD-Korrespondent Robin Lauterbach über die 400 Kilometer lange polnische Ostseeküste als Erstausstrahlung zu sehen. Weitere Sendetermine Sonntag, 21.09., 07.30 und 18.00 Uhr.

FKK-Kultur in der DDR

Der von mir als Autor des Büchleins “Zweieinhalb Stunden von Berlin - Ein Reisebegleiter für die Insel Usedom” sehr geschätzte FAZ-Redakteur Frank Pergande hat sich aus Anlass des bizarren FKK-Streites in der Netzausgabe der FAZ unter dem Titel “Neuer Streit: Was begeistert den Osten so an FKK?” ebenso kenntnisreich wie humorvoll mit der FKK-Geschichte in der ehemaligen DDR beschäftigt. Lesen lohnt sich.

Missverständnis

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Schildbürgerstreich

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Lange haben die Anwohner der …….rstraße in Bansin auf das Schild mit dem Straßennamen gewartet, wohl nur um dann noch längere Gesichter zu machen. Man muss schon ein gerüttelt Mass an Gleichgültigkeit an den Tag legen, um ein Schild auf diese Art und Weise anzubringen, um es mal freundlich zu umschreiben. Eine andere Erklärung wäre natürlich, dass die Gemeinde ihre Einwohner und Besucher auf diese besondere Art und Weise mit einem neuartigen, geistreichen Bilderrätsel konfrontieren will.

Das Rätsel steht in Bansin, an der Ecke Seestraße und eben der …….rstraße.

Geschickt hat mir das Bild Barbara Hübner aus Bansin, von ihr stammt auch der Titel “Schildbürgerstreich”, der die Sache auf wunderbare Art und Weise kurz und bündig auf den Punkt bringt.